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BMW G 650 GS - das Motorrad für alle Böden

Die BMW G 650 GS ist das geländegängige Motorrad der Bundeswehr. Die Feldjäger fahren mit dem „Krad“ unter anderem auf den unebenen Truppenübungsplätzen Streife. Daher setzt das Kraftfahrausbildungszentrum im bayerischen Kümmersbruck die BMW auch im Fahrausbildungsbetrieb ein. Soladaten/innen, die die Fahrerlaubnisklasse „A“ besitzen, kennen die Geländemaschine, bevor sie auf die größere BMW R 1200 RT umsteigen dürfen. Neben den Feldjägern erfüllen verschiedene Einheiten mit dem Motorrad Erkundungs- und Aufklärungsaufträge. Die G 650 GS ist robust, kraftvoll und dennoch mit 192 kg (vollgetankt) extrem leicht. Mit ihrem geringen Verbrauch und dem einfachen Handling ist sie nicht nur für Fahranfänger ideal. Ihre schlanke Konstruktion gewährleistet ein unkompliziertes Fahrverhalten und solide Beherrschbarkeit. Zur Ausstattung der Bundeswehr-BMW gehören Handprotektoren, Unterfahrschutz aus Aluminium, ein hohes Windschild und Variokoffer. Die Aussattung sorgt auch für mehr Sicherheit: ein Hauptständer sorgt für besseren Stand, die Heizgriffe sorgen für sicheren Zugriff und ABS verhindert das Blockieren der Räder. Der Einsatz wird begünstigt durch eine aufrechte Sitzposition und markanten 170 mm Federweg vorne sowie 165 mm hinten. Die moderate Seriensitzhöhe von 780 mm sowie die Möglichkeit einer Fahrwerkstieferlegung machen es den Fahrern einfach, das Krad auf verschiedene Gegebenheiten anzupassen.


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Stand vom: 18.09.17 | Autor: 


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