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Januar

Wer, was, wann, wie, wo - Die Nachrichten, Berichte und Reportagen der Streitkräftebasis aus Januar 2019 auf einen Blick.

  • Amerikanische Fahrzeuge fahren von einem Schiff

    Interview Teil 1: „Host Nation Support ist eine Koordinationsaufgabe“

    Die vierte Rotation von US-Streitkräften (Atlantic Resolve) über die Drehscheibe Deutschland ist in vollem Gange. Die Streitkräftebasis vereint dabei alle benötigten Fähigkeiten und ist der entscheidende Akteur bei der Verlegung von Personal und Material. Im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr leitet Oberstleutnant Michael Zerreßen den Bereich Host Nation Support. Im Interview erklärt er, was die Bundeswehr bereits zum Host Nation Support für Atlantic Resolve geleistet hat und warum seine Aufgabe immer wichtiger wird.


  • Zivile LKWs transportieren amerikanische Fahrzeuge auf einer Straße.

    Interview Teil 2: „Host Nation Support ist eine Koordinationsaufgabe“

    Die vierte Rotation von US-Streitkräften (Atlantic Resolve) über die Drehscheibe Deutschland ist in vollem Gange. Die Streitkräftebasis vereint dabei alle benötigten Fähigkeiten und ist der entscheidende Akteur bei der Verlegung von Personal und Material. Im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr leitet Oberstleutnant Michael Zerreßen den Bereich Host Nation Support. Im Interview erklärt er, was die Bundeswehr bereits zum Host Nation Support für Atlantic Resolve geleistet hat und warum seine Aufgabe immer wichtiger wird.


  • Zwei Soldaten im Feldanzug im Gespräch vor einer weißen Wand mit Notizen.

    Der Leiter des Kreisverbindungskommandos Berchtesgaden spricht über seinen Dienst

    Wie kommen die helfenden Hände der Bundeswehr eigentlich dorthin, wo sie gebraucht werden? Die Streitkräftebasis trägt die Verantwortung für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit in Katastrophenfällen und koordiniert die zahlreichen Unterstützungskräfte. Dafür sitzen Reservisten aus den Kreisverbindungskommandos (KVK) in den Krisenstäben. Sie beraten die Behörden und halten die Verbindung zum Landeskommando Bayern.


  • Ein Arbeiter holt Material aus einem Regal mit einem Gabelstapler

    Eine gute Nachricht für die Streitkräftebasis

    Die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen Deutschlands haben sich grundlegend geändert – darauf hat die Bundeswehr mit verschiedenen Trendwenden reagiert. Die Entwicklung hin zu mehr Personal und Material bedeutet aber auch einen erhöhten Bedarf an zusätzlicher Infrastruktur, auch für die Streitkräftebasis.


  • Der Bundeswehr-Standort Bargum wird wieder geöffnet.

    Mehr Platz für mehr Bundeswehr

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat entschieden, dass acht bereits geschlossene oder zur Schließung vorgesehene Munitions- und Materiallager der Bundeswehr schrittweise wieder in Betrieb genommen werden sollen. Hintergrund sind die veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen. Sie erfordern mehr Lagerbedarf für Ersatzteile und Betriebsmaterial für das gesamte Spektrum der durch die Bundeswehr genutzten Waffen und Geräte.


  • Bleib fit: Für Soldatinnen und Soldaten sind körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit das A und O.

    Neues Konzept: Sportausbildung wird professionalisiert

    Sport ist in der Bundeswehr Pflicht. Das heißt, Soldaten müssen Sport treiben, ob sie wollen oder nicht. Und das in der Dienstzeit. Mindestens 180 Minuten in der Woche, im besten Fall auf drei Tage verteilt. Denn um ihren Auftrag erfüllen zu können, müssen sie körperlich leistungsfähig sein. Trainiert werden sollen sie zukünftig von Profis.


  • Mehrere gesicherte Soldaten schieben den Schnee von einem großen Dach.

    Bundeswehr beendet Hilfseinsatz nach der Schneekatastrophe

    Knapp 1.500 Soldaten, zivile Angehörige der Bundeswehr und Reservisten leisten seit mehreren Tagen einen erheblichen Beitrag zur Entlastung der Schneekatastrophe in weiten Teilen Süddeutschlands. Von den Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräften (RSU) des Landeskommandos Bayern über die Spezialisten der Gebirgsjäger bis hin zu zahlreichen weiteren Dienststellen der näheren Umgebung, alle packen mit an. Dächer werden von den Schneelasten befreit, Straßen passierbar gemacht und die Versorgungswege sichergestellt. In solchen Fällen Zivil-Militärischer Zusammenarbeit übernimmt die Streitkräftebasis die Koordination der unterstützenden Kräfte.


  • Menschen gehen auf einem Weg über eine Bordsteinerhöhung

    Pilotschulung für Inklusionsbeauftragte der Streitkräftebasis

    Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, zeichnete im April das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen mit einem Bestpreis für „besondere Verdienste um die Inklusion“ aus. In der Folge beauftragte der Inspekteur den Kommandeur des ZVBw, Brigadegeneral Peter Braunstein, mit der Konzeption und Durchführung einer Schulung für die Inklusionsbeauftragten der Dienststellen der Streitkräftebasis.


  • Ein Hund durchsucht Gegenstände

    Ich bin iM EINsatz: Spürnase und Seelentröster

    Arek ist ein 4-jähriger Malinois-Rüde und an der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen geboren und aufgewachsen. Seit seiner erfolgreichen Ausbildung zum Schutz- und Sprengstoffspürhund ist er als Feldjägerdiensthund eingesetzt. Seit Anfang Oktober unterstützt er die Soldaten bei ihren Aufgaben im Camp Castor in Gao.



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Stand vom: 25.01.19 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.servic.archiv.2019.januar