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Februar

Wer, was, wann, wie, wo - Die Nachrichten, Berichte und Reportagen der Streitkräftebasis aus Februar 2019 auf einen Blick.

  • Ein General in Uniform hält eine Rede.

    Einsatzbereite Streitkräfte brauchen eine starke Reserve

    Die neue „Strategie der Reserve“ soll noch in diesem Jahr in Kraft gesetzt werden, um die Rahmenbedingungen für den Reservistendienst noch attraktiver und flexibler zu gestalten und um damit die Zahl der Reservistinnen und Reservisten zu erhöhen. Bei der „10. Tagung Reservistenarbeit der Streitkräftebasis“, zu der sich am 8. und 9. Februar in Fulda etwa 100 Reserveoffiziere im Spitzendienstgrad Oberst beziehungsweise Kapitän zur See einfanden, erläuterten die Beauftragten für Reservistenangelegenheiten der Bundeswehr, der Streitkräftebasis und des Organisationsbereiches Cyber- und Informationsraum die Herausforderungen, die an die zukünftige Reservistenarbeit gestellt werden.


  • Ein Soldat in blauer Uniform erzählt.

    „Wir dürfen keine überzogenen Forderungen stellen“

    Generalleutnant Peter Bohrer, Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten der Streitkräftebasis, wird in diesem Jahr in den Ruhestand verabschiedet. Am Rande der „10. Tagung Reservistenarbeit der Streitkräftebasis“ gibt er einen Rückblick auf seine Zeit als Beauftragter für Reservistenarbeit und schaut auch nach vorn – denn das Thema Reserve wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.


  • Multinationalität: Die Militärpolizei in Litauen ist bunt gemischt

    Verstärkte Vornepräsenz: Die Militärpolizei in Litauen – „Kein Tag wie der andere“



  • Zwei Soldaten begrüßen sich.

    Stand der Dinge in der Streitkräftebasis

    Zur Besprechung der derzeitigen Situation und aktuellen Entwicklungen in der Streitkräftebasis empfing der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, den Generalinspekteur der Bundeswehr Eberhard Zorn am 8. Februar in Bonn. Neben Einsatz, Einsatzgleichen Verpflichtungen und Übungsvorhaben standen auch Weiterentwicklungs- und Führungsthemen auf der Agenda. So wurde auch der Sachstand zum „Aufmarschführenden Kommando“ erörtert.


  • Bundeswehrsoldatin spricht mit amerikanischen Kameraden – in Hintergrund stehen Fahrzeuge der US-Army.

    Interview zum Thema VJTF – Aufmarschführendes Kommando

    Mit Beginn des Jahres 2019 übernahm Deutschland als Rahmennation die Führung der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), der Schnellen Eingreifkräfte der NATO. Die dahinterstehenden Kräfte wurden bereits im vergangenen Jahr aufgebaut und unter anderem mit der Übung Trident Juncture auf künftige Aufgaben vorbereitet. In diesem Jahr gilt nun die erhöhte Alarmierungsbereitschaft – die Stand-By Phase hat begonnen: Innerhalb nur weniger Tage müssen beispielsweise im Bündnisfall über 8.000 Soldaten in den Einsatzraum verlegt werden – eine Aufgabe für die Streitkräftebasis. Das Kommando Streitkräftebasis ist „Aufmarschführendes Kommando“ der VJTF 2019.


  • Einsatz- und Bundeswehrfahrzeuge in einer verschneiten Ortschaft

    ZMZ – was ist das?

    Es passiert öfter als man denkt: Hochwasser bedroht Ortschaften, Schneefall lähmt die Infrastruktur – Katastrophenalarm wird ausgelöst. Was passiert, wenn die Behörden der Lage alleine nicht Herr werden? Dann hilft auch die Bundeswehr! Soldatinnen und Soldaten arbeiten dann Hand in Hand mit den Einsatzkräften von THW, Feuerwehr, Polizei und anderen.


  • Gruppenbild mit drei Personen

    Thank you for your support!

    Durch die Verlegeoperation Atlantic Resolve sind derzeit wieder vermehrt US-amerikanische Militärfahrzeuge auf deutschen Verkehrswegen zu sehen. Auf ihrem Weg quer durch Deutschland machen die Konvois unter anderem Halt in Burg. Der amerikanische Botschafter Richard Grenell nutzte diesen Zwischenstopp, um seine US-Truppen in der dortigen Clausewitz-Kaserne zu besuchen. Begrüßt wurde er auch vom Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis. Als Nationaler Territorialer Befehlshaber ist er für die Koordination der deutschen Unterstützungsleistungen verantwortlich.



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Stand vom: 01.02.19 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.servic.archiv.2019.februar