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Februar

Wer, was, wann, wie, wo - Die Nachrichten, Berichte und Reportagen der Streitkräftebasis aus Februar 2019 auf einen Blick.

  • Prüfender Blick: Auch das kleinste Schräubchen hat seinen festen Platz.

    Über Land und Wasser: Werkstatt im Container für die VJTF

    Neue Möglichkeiten für die Einsatz-Instandsetzung: Mit der WSA, der mobilen Werkstattausstattung, kann der VJTF-Anteil der Bundeswehr seine Radfahrzeuge an Ort und Stelle selbst reparieren und warten.


  • Ein Fußballer hat beim Spiel den Ball am Fuß und im Blick

    Fußballer für die CISM-Bundeswehrnationalmannschaft gesucht

    Die Bundeswehr-Fußball-Nationalmannschaft (BFN) besteht aus einer Auswahl der besten Fußballer der deutschen Streitkräfte. Der Spielerkader setzt sich aus Spielern von der Verbandsliga bis Regionalliga zusammen. Leistungsstarke junge Fußballer der Bundeswehr können ihre Leistung hier unter Beweis stellen.


  • Zwei Soldaten drücken einen roten Buzzer-Knopf auf einer Bühne

    „Der Buzzer ist gedrückt – das Logo veröffentlicht“

    Der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr empfängt das Präsidium des Internationalen Militärsportverbandes Conseil Internationale du Sport Militaire (CISM) und eröffnet die Kommunikation über die 4. CISM World Winter Games 2021.


  • Das Logo zeigt das eiserne Kreuz, das Logo des CISM und eine 60

    Mehr als nur ein Jubiläum

    Die Bundeswehr ist vor 60 Jahren dem „Conseil International du Sport Militaire“ kurz CISM beigetreten. Einer Organisation in der sich heute Soldatinnen und Soldaten aus 138 Mitgliedsstaaten unter dem Motto „Friendship through Sport“ im sportlichen Wettkampf messen. Diese Mitgliedschaft bedeutet bis heute 713 Teilnahmen an Weltmeisterschaften in den verschiedensten Sportarten. Dabei wurden 2.060 Medaillen durch etwa 20.000 Soldatinnen und Soldaten gewonnen.


  • Alles Erfahrungssache: Je öfter man das neue Zelt aufbaut, desto schneller geht es.

    „Dackelgarage“ adé: Neue Zelte für die NATO-Speerspitze

    Zu üben heißt auch, Lehren zu ziehen. Eine Lehre aus der NATO-Übung Trident Juncture war, dass die herkömmlichen Zwei-Mann-Zelte der nordischen Witterung nicht trotzen können. Für ihren Anteil an der schnellen Eingreiftruppe des Bündnisses hat die Bundeswehr deshalb modernen Ersatz beschafft.


  • Gruppenbild mit 8 Personen

    Münchner Staatsempfang für die Helferinnen und Helfer bei der Schneekatastrophe

    Anerkennung für großartige Leistungen: 1.400 Helferinnen und Helfer bei der Schneekatastrophe in Bayern kamen zum Staatsempfang in die Münchner Residenz. Eingeladen hatten das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und die Bayerische Staatsregierung. Auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr waren dabei.


  • Formalitäten müssen sein: Es gibt neben Informationen auch Verpflegung und Waffen

    Der bisher härteste „Eiswolf“

    Reservisten stellen sich in Schleswig-Holstein einer fordernden Nachtorientierungsübung mit vielen Einlagen. Neben verschiedenen Blaulichtorganisationen sind auch Kameraden der dänischen Heimwehr mit Hunden und aus der Tschechischen Republik dabei.


  • Multinationalität: Die Militärpolizei in Litauen ist bunt gemischt

    Verstärkte Vornepräsenz: Die Militärpolizei in Litauen – „Kein Tag wie der andere“



  • Ein General in Uniform hält eine Rede.

    Einsatzbereite Streitkräfte brauchen eine starke Reserve

    Die neue „Strategie der Reserve“ soll noch in diesem Jahr in Kraft gesetzt werden, um die Rahmenbedingungen für den Reservistendienst noch attraktiver und flexibler zu gestalten und um damit die Zahl der Reservistinnen und Reservisten zu erhöhen. Bei der „10. Tagung Reservistenarbeit der Streitkräftebasis“, zu der sich am 8. und 9. Februar in Fulda etwa 100 Reserveoffiziere im Spitzendienstgrad Oberst beziehungsweise Kapitän zur See einfanden, erläuterten die Beauftragten für Reservistenangelegenheiten der Bundeswehr, der Streitkräftebasis und des Organisationsbereiches Cyber- und Informationsraum die Herausforderungen, die an die zukünftige Reservistenarbeit gestellt werden.


  • Ein Soldat in blauer Uniform erzählt.

    „Wir dürfen keine überzogenen Forderungen stellen“

    Generalleutnant Peter Bohrer, Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten der Streitkräftebasis, wird in diesem Jahr in den Ruhestand verabschiedet. Am Rande der „10. Tagung Reservistenarbeit der Streitkräftebasis“ gibt er einen Rückblick auf seine Zeit als Beauftragter für Reservistenarbeit und schaut auch nach vorn – denn das Thema Reserve wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.


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Stand vom: 01.02.2019 | Autor: 


https://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.servic.archiv.2019.februar