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Schnell und zuverlässig helfen

Soldaten und zivile Hilfskräfte schleppen Sandsäcke.

Zusammen anpacken. (Quelle Landeskommando Sachsen-Anhalt)Größere Abbildung anzeigen

In Notlagen oder bei Katastrophen ist jede Hand gefragt, die zupacken und unterstützen kann. Die Bundeswehr kann helfen. Da, wo es eng wird, wo Material oder „Manpower“ gefragt ist, ist die Bundeswehr zur Stelle.

In der Streitkräftebasis ist die Zivil-Militärische Zusammenarbeit zu Hause. Kommt es zu schweren Unglücken oder Katastrophen, kann die Bundeswehr nach Anforderung durch den zuständigen Krisenstab zu Hilfe gerufen werden. Mit Material und Personal unterstützt die Bundeswehr die zivilen Hilfseinrichtungen wie Feuerwehr oder das Technische Hilfswerk. Engagierte Reservisten stehen den Kreisverwaltungen als eine Art militärische Berater zur Seite. Die Beauftragten der Bundeswehr zur Zivil-Militärischen Zusammenarbeit kennen Ihre Heimat und die Verbände vor Ort. Eingesetzt in dem Krisenstab beraten sie – dann wenn es drauf ankommt – zu möglichen Hilfe- und Unterstützungsleistungen der Bundeswehr. Sie vermitteln immer die richtigen Ansprechpartner.

Damit nicht genug – mit den Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte stehen den Streitkräften Reservedienstleistende zur Verfügung die im Katastrophenfall zu Wach-und Sicherungsaufgaben herangezogen werden können und so einen andauernden Beitrag zur Auftragserfüllung der Bundeswehr leisten. Diese Kompanien bieten für alle Reservisten eine militärische Heimat, die zukünftig ehrenamtlich als Beorderte eine wesentlichen Beitrag zum Heimat- und Katastrophenschutz leisten wollen. So kann die Bundeswehr – bestehende Verbände einbezogen – schnell und gezielt ihre Hilfe bereitstellen.

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Stand vom: 09.08.16 | Autor: 


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