Sport in der Bundeswehr

Der Sport in der Bundeswehr gliedert sich in zwei Bereiche: Zum einen die breit angelegte Ausbildung von Sportlehrern, die letztlich für alle Angehörigen in der Truppe Sportunterrichte und -wettkämpfe organisieren und durchführen. Zum anderen die Breiten- und Spitzensportförderung von Soldaten für nationale und internationale Meisterschaften.


Sportlich aktiv. Durch regelmäßige Leistungstests hält sich das Team der Streitkräfte fit. Märsche, Basis Fitness Test und das Deutsche Sportabzeichen sind nur einige Bausteine der militärischen Grundfitness.
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„Friendship through Sport": unter diesem Motto messen sich Militärsportler aus aller Welt. CISM steht für „Conseil International du Sport Militaire“ und bedeutet Internationaler Militärsportverband. Dabei stehen viele olympische Disziplinen, aber auch Fallschirmspringen und Militärischer Fünfkampf auf dem Wettkampfplan.
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Die Spitzensportförderung der Bundeswehr sichert Sportlerinnen und Sportlern optimale Rahmenbedingungen für ihre leistungssportliche und berufliche Laufbahn. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann.
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