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Technik der Streitkräftebasis im Einsatz

Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Hier finden Sie Beiträge über Menschen mit ihrer Technik aus der Streitkräftebasis im Einsatz als streitkräftegemeinsame Unterstützungselement für alle Teilstreitkräfte der Bundeswehr.

  • Lastwagen in einer Werkhalle, angeschlossen an Kabeln und Schläuchen

    Wir machen mobil: Ein neuer „Tonner“ für die Truppe

    Ein neues Fahrzeug kommt in die Bundeswehr. Bevor es das bekannte Y-Kennzeichen erhält, sind viele Prüfungen notwendig. Eine Aufgabe für die amtlich anerkannten Sachverständigen des Zentrums Kraftfahrwesen der Bundeswehr. Sie machen die Truppe mobil.


  • Der Bison ist ein geschütztes Fahrzeug zum Bergen und Abschleppen von schweren Radfahrzeugen

    Ein Koloss: Das Berge- und Abschleppfahrzeug Bison

    Abschleppen kann und darf der Bison so gut wie alles. Wenn nötig, sogar unter Gefechtsbedingungen. Meistens hat das schwere geschützte Berge- und Abschleppfahrzeug andere geschützte Fahrzeuge, aber auch Hubschrauber oder zivile Tanklastzüge am Haken.


  • Ein Soldat liegend neben einen LKW arbeitend

    Übung trifft Realität

    Zwei paar Bundeswehrstiefel sind noch zu sehen, dazu ein wenig Flecktarnuniform, mehr aber auch nicht. Der Rest der zwei auf dem Boden liegenden Soldaten verschwindet unter einem liegengebliebenen, geländegängigen Bundeswehr-Krankenwagen. Das Fahrzeug steht mitten auf dem Truppenübungsplatz Altmark im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres und muss abgeschleppt werden. An manchen Tagen vielleicht ein Problem - heute nicht, denn das Logistikbataillon 461 aus Walldürn in Baden-Württemberg übt für die kommenden Einsätze und hat einen „Bison“ ganz real im Gepäck.


  • Eine Treppe geht in die dunkle Tiefe

    Alles musste raus!

    Jeder Schritt hallt, Stimmen und Gespräche kommen im Mehrfachecho zurück. Hauptmann Alexander Schönert steht in einer über zwölf Meter hohen Halbkugel. Normalerweise lagern hier fünf Millionen Liter Dieselkraftstoff. Jetzt sind die Tanks des Betriebsstofflagers Utzedel leer. „Revision“ heißt der Grund dafür – vereinfacht gesagt: Der TÜV wird in Kürze die Tanks kontrollieren.


  • "Normale" in einer Holzbox

    Normaler geht's nicht

    Null Toleranz: Nirgendwo in der Bundeswehr nimmt man es genauer als in Mechernich. Und das zu Recht! Denn schon die kleinste Ungenauigkeit in dieser besonderen Dienststelle kann größte Auswirkungen haben.


  • Ein Radpanzer bremst mit qualmenden Reifen

    Der mit dem Fuchs fährt

    Das Kraftfahrausbildungszentrum in Baumholder ist die einzige Einrichtung der Bundeswehr für die Ausbildung auf dem Transportpanzer Fuchs. Hier lernt der Fahrer, den Radpanzer in Grenzsituationen zu beherrschen. Vor der Prüfung müssen die Soldaten zum Fahrsicherheitstraining.


  • Soldat und Zivilist in einer Grube unter einem Bundeswehrfahrzeug.

    Auge – Ohr – Nase: Die Waffen der Materialprüfer

    Sie sind eine Versicherung dafür, dass Funkgeräte funken, Autos fahren und Waffen schießen: Die Materialprüftrupps der Streitkräftebasis testen regelmäßig das Gerät der Truppe darauf, ob es seinen vorgesehenen Zweck noch weiter erfüllen kann.


  • Ein Bundeswehr-LKW fährt schräg einen Hügel hoch

    Frisch bei der Truppe eingetroffen – Der neue gepanzerte „IVECO Trakker“

    Die Fahrlehrer des Kraftfahrausbildungszentrums Burg sind deutschlandweit die Ersten, die mit dem neuen Transportfahrzeug der Bundeswehr ausgestattet sind. Auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow im Norden Sachsen-Anhalts haben die Fahrprofis ihren neuen Vierachser im Gelände auf Herz und Nieren geprüft und bis ins letzte Detail gecheckt. Anfang März startet in Burg die Ausbildung auf dem rund 20 Tonnen schweren Gerät.


  • Mehrere Soldaten vor einer Tafel.

    In einem Boot

    Das Flottendienstboot „Alster“ liegt vor dem schleswig-holsteinischen Neustadt. Es muss mit seiner Besatzung eine Wiederholungsausbildung Schadensabwehr und Gefechtsdienstausbildung (SAGA) beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine absolvieren. Auf der „Alster“ befindet sich auch ein Bord Einsatz Team des Bataillons Elektronische Kampfführung 912 aus dem niedersächsischen Nienburg. Die Spezialisten der Streitkräftebasis sind integraler Bestandteil der Besatzung. Im Schadensfall und im Gefechtsdienst besetzen sie „überlebenswichtige“ Positionen. – Streitkräftegemeinsam!


  • Orangefarbene Drohne taucht in einem Wasserbecken auf.

    Die Kundschaft kommt über das Wasser

    Das Gelände liegt direkt an der Kieler Förde – idyllisch zwischen Laboe und Heikendorf. Eine breite Pier ragt hier in die Förde. Alle paar Tage legen hier Schiffe an; denn von hier aus werden alle deutschen Einheiten in der Ostsee mit Munition versorgt. Das Munitionsdepot Laboe gehört zwar zur Streitkräftebasis - aber seine Kundschaft kommt vor allem von der Marine.


  • Ein Stapler, der Ladung umsetzt.

    Premiere in der Bundeswehr: Munitionslager Köppern erhält Hybridstapler

    MQ 30 H – hinter dieser kryptischen Formel verbirgt sich ein Prototyp ganz besonderer Art: ein speziell für das Munitionslager in Köppern von der Firma Hubtex Maschinenbau angefertigter Hybridseitenstapler, der locker bis zu vier Tonnen Gefechtsmunition umsetzen kann. Der Clou dabei: Er fährt als Hybridfahrzeug sowohl mit Elektro- als auch Dieselmotor. Kein Hochstapler also, sondern ein echtes Allroundtalent.



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Stand vom: 15.12.17 | Autor: 


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