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Kraftfahrausbildung – auf der Straße und im Gelände

Ein LKW im Gelände
Fahren lernen auf der Geländelehrbahn. (Quelle: Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Für viele Tätigkeiten bei der Bundeswehr ist eine Dienstfahrerlaubnis erforderlich – ein militärischer Führerschein. Der ist begehrt. Woran das liegt? Im Vordergrund steht eine für den Soldaten kostenlose und intensive Ausbildung zum Kraftfahrer der Bundeswehr. Ob für PKW, KOM oder LKW – die Klassen sind ähnlich den zivilen. Doch die theoretische und praktische Fahrausbildung übertrifft die gesetzlichen Vorgaben bei weitem. Die Anerkennung in zivilen Bereichen ist deshalb völlig problemlos. Vor allem die umfangreiche praktische Ausbildung wird sehr geschätzt. Denn für die Soldaten ist ein weit intensiveres Training nötig. Sie müssen ihr Fahrzeug in allen Situationen und Geländearten beherrschen – egal ob im Einsatz oder auf der Autobahn in Deutschland.

Doch nicht jeder Soldat macht automatisch den Führerschein. Vorraussetzung ist die dienstliche Notwendigkeit, charakterliche und gesundheitliche Eignung sowie wenig oder keine Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg.


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Stand vom: 15.12.17 | Autor: 


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