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Joint Derby 2016

Ein Wappen mit verschiedenen Wappen auf einer Landschaftsskizze

Joint Derby - größte Logistikübung der Bundeswehr (Quelle: Bundeswehr)

Mit Joint Derby 2016 (JODY16) startete am 7. April die wichtigste und größte Logistikübung der Bundeswehr in diesem Jahr. 12 Nationen, rund 450 Gefechtsfahrzeuge, Transport über See, Luft und Land – an zwölf Tagen wurden die Kompetenzen und Fähigkeiten, wie sie im Falle einer Verlegung in ein Einsatzgebiet zur Anwendung kommen, geübt.

JODY16 soll Verhaltenssicherheit trainieren. Jeder Soldat muss lernen, seine Aufgaben zu beherrschen, wenn es um die Betankung der Fahrzeuge, den Technischen Halt, das Einhalten korrekter Marschabstände oder das Setzen der richtigen Beflaggung auf dem Marsch geht.

Berichte

  • Panzer fahren aus einem Schiff.

    Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen

    Joint Derby 2016 (JODY16) war die wichtigste und größte Logistikübung der Bundeswehr in diesem Jahr. Zwölf Nationen, rund 450 Gefechtsfahrzeuge, Transport über See, Luft und Land – an zwölf Tagen wurden im April jene Kompetenzen und Fähigkeiten geübt, die im Falle einer Verlegung in ein Einsatzgebiet zur Anwendung kommen. Die NTV-Dokumentation "Militär-Übung - Soldaten im Einsatz" am 14. September um 20:15 ist hautnah dabei und begleitet die Truppe auf dem Seeweg oder in der Marschkolonne. Teilnehmer geben einen authentischen Eindruck von diesem „Großunternehmen“ der Streitkräftebasis. 60 Minuten hochspannende Information.


  • Ein gepanzertes Fahrzeug steht auf einer Betonplatte in einem Hafen

    Video: Joint Derby 2016

    Im April fand mit Joint Derby 2016 die wichtigste und größte Logistikübung der Bundeswehr in diesem Jahr statt. Zwischen Küste und Lüneburger Heide übten 2.000 Soldaten aus zwölf Nationen im Großformat die Verlegung von Truppen und Material in ein Einsatzgebiet.


  • Soldaten beim Abbau des Zeltlagers mit einem Gabelstapler

    „CAMP RED EAGLE“ hat seine Schuldigkeit getan

    Die wichtigste und größte Logistikübung der Bundeswehr neigt sich dem Schlusspunkt zu. „Joint Derby 2016“ hat mit 1.200 beteiligten Soldatinnen und Soldaten aus 12 Nationen und über 400 Fahrzeugen die Verlegung in ein fiktives Einsatzland geübt.


  • Militärfahrzeuge auf der Autobahn

    Voll in der Spur! Soldaten meistern rund 200 Übungsszenarien von „Joint Derby“ souverän

    Die Truppe flog ein, Fahrzeuge und Ausrüstung wurden verschifft. Militärkonvois machten sich auf den Weg. Aufmarsch von 1200 Soldaten in Niedersachsen! Zwei Wochen übten 2000 Soldaten zwischen Küste und Lüneburger Heide für künftige Operationen. „Joint Derby“ (JODY), die größte Übung der Streitkräftebasis 2016, stellte das Verlegen der Kräfte in ein Einsatzland in den Vordergrund. Eine vergleichbare Übung gab es zuletzt vor rund 20 Jahren!


  • Eine Kolonne erreicht ein Kasernentor

    Truck-Stopp in der Heide

    Endpunkt der Konvois der JODY 2016 ist der Convoi Support Center im Lager Trauen bei Munster. Auf dem Truppenübungsplatz endet für die logistische Kette und die Teilnehmer schöpfen Kraft für die Anschluss-Übung „European Spirit“.


  • Interviewsituation mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr

    Generalinspekteur bei Joint Derby: „Miteinander funktionieren ist die große Herausforderung“

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, hat am 19. April die internationale Logistikübung Joint Derby 2016 (JODY 2016) besucht. An der zwölftägigen Übung in Deutschland sind über 2.000 Soldaten und rund 450 Gefechtsfahrzeuge aus unterschiedlichen Nationen beteiligt, um die gemeinsame Verlegung in ein Einsatzgebiet zu trainieren.


  • Ein Soldat hält einem Mann einen Teller hin. Dieser verteilt Spaghetti darauf

    Ohne Verpflegung keine Bewegung: Hauptbootsmann Christopher Duckek versorgt die Hafenumschläger

    Wenn die Truppe gut versorgt ist, läuft’s – das weiß Hauptbootsmann Christopher Duckek (28) besser als jeder andere. „Gibt es nichts zu essen, lynchen sie mich“, lacht der Gruppenführer. Er betreut die 45 Männer und Frauen des 2. Umschlagzuges der 6. Kompanie des Logistikbataillons 161 aus Delmenhorst. Während der Übung JODY entlud die Truppe drei Schiffe in drei Tagen. Da muss nicht nur die Verpflegung stimmen!


  • Fahrzeuge in Fahrt auf einer Autobahn

    Video: Impressionen von Joint Derby 2016

    Dröhnende Flugzeugmotoren, voll beladene Schiffe, Containerladungen und hunderte Soldaten: Bei der Logistikübung JODY probte die Bundeswehr, wie Material und Menschen im Ernstfall koordiniert und auf den Punkt an Ort und Stelle gebracht werden können.


  • Impressionen auf YouTube

    Öffentliche Video-Posts von Impressionen der Übung JODY 2016, die auf YouTube veröffentlicht wurden


  • Soldaten betreten ein Flugzeug

    Über See, Land und Luft in die Lüneburger Heide: 1200 Soldaten und 420 Fahrzeuge erreichen „Einsatzland“

    Bundeswehr-Konvois rollen durch Bremerhaven und über die A27. Feldjäger sichern die Strecke mit Blaulicht. Passanten zücken Handys und dokumentieren das ungewöhnliche Bild. Szenen, wie man sie aktuell häufig in Bremen und Niedersachsen sieht! Während „Joint Derby“ (JODY), der größten Verlege-Übung der Bundeswehr seit Jahrzehnten, bewegt sich einiges: 1200 Soldaten aus zwölf Nationen üben den Aufmarsch in ein Einsatzland. Über Land, Luft und See werden Personal und Ausrüstung in die Lüneburger Heide gebracht.


  • Ein Soldat und eine Soldatin im Gespräch.

    Der Inspekteur besucht seine Truppe

    Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, machte sich in Bremerhaven ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Hafenumschlagkompanie.


  • Zwei Soldaten geben Essen aus.

    Unterstützung in allen Lebenslagen

    Das Multinationale Kommando Operative Führung aus Ulm zeichnet für Planung und Durchführung der Übung JOINT DERBY 2016 verantwortlich. Essenzieller Bestandteil eines jeden Übungsvorhabens ist dabei der Unterstützungsverband des Ulmer Kommandos – die derzeitige Übung in Garlstedt bildet da keine Ausnahme.


  • Eine Fahrzeugkolonne

    Die Übung „rollt“: Ein Lindwurm nach Garlstedt

    Die Nationen sind auf Achse: Das Gros der insgesamt 420 taktischen Fahrzeuge im Übungsszenario von JODY 2016 wurde über Bremerhaven umgeschlagen. Im Konvoi ging es nun nach Garlstedt.


  • Militärfahrzeuge am Hafen

    JODY voll in Fahrt

    Die logistischen Verfahren greifen. Wie ein Rädchen ins andere. So hält die Streitkräftebasis die Großübung in Gang.


  • ein startendes Flugzeug

    Das Lufttransportgeschwader 62 unterstützt mit Airbus A400M

    Nach anfänglichen Verzögerungen startet der Airbus A400M des Lufttransportgeschwaders 62 am Freitagnachmittag vom Fliegerhorst Wunstorf in Richtung Nordholz.


  • Blick in einen großen Raum mit einer Leinwand und vielen Sitzmöglichkeiten

    Übung "Joint Derby 16": Startschuss für österreichische Soldaten

    Am 11. April begann in Garlstedt, nahe Bremen, mit der "Joint Derby 16" die größte Verlegeübung des Bundesheeres der vergangenen Jahre. Im Mittelpunkt der bis zum 22. April angesetzten Übung stehen die Verlegung von Truppen über große Entfernungen sowie der anschließende Aufmarsch in einem Verfügungsraum, bevor die Soldaten im Krisengebiet eingesetzt werden.


  • Tischreihen mit PC-Arbeitsplätzen. Im Hintergrund Container-Büros

    Logistikübung „Joint Derby“ gestartet – Hauptquartier trainiert 120 Szenarien

    Sturm, Stromausfall, Scharfschützen: Zum Auftakt der Übung „Joint Derby“ (JODY) trainiert gerade das Hauptquartier an der Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt bei Bremen. Die Operationszentrale, bestehend aus rund 100 internationalen Soldaten, wird dabei aus der Reserve gelockt: Vorkommnisse wie Naturkatastrophen, Unfälle oder Angriffe werden durchexerziert, um auf den Auslandseinsatz vorzubereiten.


  • Ein Schiff, davor mehrere Bundeswehrfahrzeuge und Soldaten, die die Fahrzeuge einweisen

    Sie sind ein sicherer Hafen: Die Umschlagkompanie der Übung „Joint Derby“ ist einmalig in der Bundeswehr

    Besitzt man Fähigkeiten, die sonst keiner hat, verfügt man über eine heiß begehrte Ressource. Segen und Fluch zugleich, weiß Kapitänleutnant Florian Neumann (33). Der Chef der 6. Kompanie des Logistikbataillons 161 aus Delmenhorst und seine Truppe haben solch ein Alleinstellungsmerkmal: Die Logistiker der Streitkräftebasis haben sich auf den Hafenumschlag spezialisiert – und sind damit die einzige Umschlagkompanie für den Seeverkehr in der Bundeswehr. „Wir sind immer ausgebucht“, sagt Neumann.


  • viele Feuerwehrfahrzeuge stehen geparkt entlang einer Straße

    Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck verschafft sich für JODY 2016 einen Überblick

    Im Übungszeitraum 11. bis 22.04.2016 wird ein hoher Durchlauf an Personal und Fahrzeugen, anlässlich der Übung JOINT DERBY (JODY) 2016, in der Lucius D. Clay-Kaserne stattfinden. Es muss auf die Sicherheit – insbesondere dem Brandschutz – größter Wert gelegt werden. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, ist Kasernenkommandant Oberstleutnant Glatz zusammen mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck, Ortsfeuerwehr Garlstedt die Liegenschaft abgefahren und hat auf die Besonderheiten, welche sich durch die Übung ergeben, hingewiesen.


  • Ein Soldat am Laptop

    Er ist einer der Macher von „Joint Derby“: Herr Major Hollerer, wie organisiert man eine Großübung?

    Über 2.000 Teilnehmer, 12 beteiligte Nationen, ein Szenario, das sich über Land, Luft und See quer durch Niedersachsen und Bremen erstreckt – „Joint Derby“ ist 2016 die größte Übung der Streitkräftebasis! Major Christian Hollerer (39) ist Teil des dreiköpfigen Planungsteams. Der Österreicher aus dem Multinationalen Kommando Operative Führung in Ulm hat unter anderem schon an den Übungen „Trident Juncture 2015“ und „United Endeavour 2014“ mitgewirkt. Was das Besondere an „Joint Derby“ ist, erklärt er im Interview.


  • Versorgungsanschlüsse werden von zwei Soldaten vorbereitet

    Jody 2016 – Hinter den Kulissen geht es weiter

    Die grobe Infrastruktur der Staging Area im Feldlager der Logistikschule der Bundeswehr steht. Jetzt geht es an die Feinheiten, bevor es am 11. April in die heiße Phase von Joint Derby (Jody) 2016 geht. Zurzeit sind die Kameraden vom Spezialpionierregiment (SpezPiRgt) 164, Husum und vom Logistikbataillon 172, Beelitz noch mit der Ausstattung der Zelte und der Inbetriebnahme der Sanitäranlagen beschäftigt.


  • Soldaten stellen Zeltgiebel für die Überdachung eines Zeltes auf, im Hintergrund stehen fertig aufgestellte Zelte.

    Das Feldlager an der Logistikschule der Bundeswehr wächst rasant!

    Mit vereinten Kräften geht der Aufbau des Feldlagers für die Übung Joint Derby (JODY) 2016 rasend schnell voran. Der größte Teil der Unterkunftszelte ist schon aufgebaut und mit Warmlufterzeugern versehen, so dass es bald ans Einrichten gehen kann. Auch die sanitären Einrichtungen mit Duschen und Toiletten sind in Form von Containereinheiten bereits aufgestellt.


  • Soldaten bereiten einen Lastwagen mit Sonderaufbau für seinen Einsatz vor.

    Unterschlupf für 1.400 Übungsteilnehmer

    Rund 3.000 Soldaten der Bundeswehr befinden sich derzeit in 16 Auslandseinsätzen. Die Verlegung in ein Einsatzgebiet und der Aufwuchs im Operationsgebiet stellen eine dezidierte Abfolge nationaler, multinationaler, strategischer und operativer Prozesse und Verantwortlichkeiten dar. Zunehmende internationale Krisen machen Übungen für diese Szenarien unabdingbar.


  • Szenendarstellung auf einer Landkarte mit Miniaturfiguren.

    „Nichts dem Zufall überlassen“

    Das Multinationale Kommando Operative Führung wurde vom Kommando Streitkräftebasis mit der Planung und Durchführung der Übung Joint Derby 2016 (JODY 16) beauftragt. Dabei handelt es sich um eine streitkräftegemeinsame Übung mit multinationaler Beteiligung. Sie ist die Schwerpunktübung des Generalinspekteurs der Bundeswehr in 2016. In dieser Übung wird das Multinationale Kommando Operative Führung die Stellung eines NATO Joint Task Force Headquarters einnehmen.


  • Im Vordergrund: Bundeswehrfahrzeuge, im Hintergrund: eine Fähre.

    Joint Derby 2016 nimmt Fahrt auf

    Zur Ruhe kommt der Bremerhavener Kaiserhafen eigentlich nie. Ununterbrochen rotieren nachtbeleuchtete Kräne zwischen den Dickschiffen, dirigieren die Arme zahlloser Einweiser den Güterumschlag, hupen an- wie ablegende Fährschiffe aus aller Welt ihr ureigenes Lied der Globalisierung. Minütlich passieren an den Kais und im Hafenbecken so viele Dinge, dass in dem permanenten Grundrauschen eigentlich nichts heraussticht.


Details zur Übung

  • Mehrere Militärfahrzeuge bei einem Bahntransport

    Übungsbeteiligung

    Neben dem Multinationalen Kommando Operative Führung mit seinen Anteilen und seinem Unterstützungsverband sowie den Truppenteilen der EU Battle Group 2016-2 beteiligen sich vor allem die Fähigkeitskommandos und -zentren der Streitkräftebasis an der Personalgestellung. Die Joint Logistic Support Group Forces werden überwiegend aus dem Bereich der Streitkräftebasis, mit Schwerpunkt durch das Logistikkommando der Bundeswehr und das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr (zum Beispiel Feldjägerkräfte) gestellt.


  • Landkarte von Norddeutschland mit eingegliederten Fotos

    Übungskonzept

    Die Übung beginnt mit einer simulierten Gefechtsstandübung, zu der Teile des Multinationalen Kommandos Operative Führung, verstärkt durch Unterstützungspersonal aus allen Teilstreitkräften und militärischen Organisationsbereichen sowie internationale Teilnehmer, nach Garlstedt verlegen und dort in der Infrastruktur des Logistischen Übungszentrums der Logistikschule der Bundeswehr den Gefechtstand der Joint Task Force Headquarters aufbauen und betreiben.


  • Militärfahrzeuge und Soldaten an einem Seehafen

    Übungsorganisation

    Wie die Bundeswehr nicht ohne Logistik kann, kann auch die Logistik nicht ohne viele andere. Für die Verlegung in ein Einsatzland reicht es also nicht nur die logistischen Abläufe unabhängig zu üben. Über eine durchhaltefähige Unterstützung durch die Sanität, die Feldjäger, Pionier- und Spezialpionierkräfte, die Führungsunterstützung hinaus muss eine fundierte Zivil-Militärische Zusammenarbeit, die Kooperation mit der Gastnation, ihren militärischen Dienststellen und zivilen Behörden und Dienstleistern, aber auch die Medienarbeit und weitere Aspekte aus dem Portfolio der Force Protection (Sicherung der RSOM-Infrastruktur, Absicherung der Marschbewegungen, Maßnahmen zur ABC-Abwehr usw.) gewährleistet sein und entsprechend geübt werden.


  • Alles bewegt sich! – Reception, Staging and Onward Movement (RSOM)

    Joint Derby 2016 – Die Streitkräftebasis spannt einen multinationalen Übungsrahmen
    Alles bewegt sich! – Reception, Staging and Onward Movement (RSOM) (PDF, 905 kB)



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Stand vom: 09.09.16 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.uberun.uebungen.jody