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13.01.2016 - Umgliederung Spezialpionierbataillon 164 in Spezialpionierregiment 164

13.01.2016 - Umgliederung Spezialpionierbataillon 164 in Spezialpionierregiment 164

Ein bewegendes Zeremoniell in der Husumer Julius-Leber-Kaserne: Vor den Angehörigen der angetretenen Kompanien, des Musikkorps, der Fahnenabordnungen, des Ehrenzugs und mehreren hundert Gästen senkt sich eine Truppenfahne, um eingerollt und in eine schwarze Tasche gehüllt zu werden. Gleich im Anschluss senkt sich daneben eine weitere Fahne; sie wird aus einer Hülle gezogen und entrollt. Die erste Fahne ist die Truppenfahne des gerade aufgelösten Spezialpionierbataillons 164. Die zweite Fahne gehört dem neu aufgestellten Spezialpionierregiments 164.

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01.10.2015 - Neustart bei ortsfester Logistik: Materialdepot Darmstadt ist als Bundeswehrdepot Süd neu aufgestellt

Am 29. September startete in Pfungstadt eine neue Ära: Das Materialdepot Darmstadt wurde als erstes Depot durch Oberst Uwe Fröhlich, Leiter des Bereichs ortsfeste logistische Einrichtungen (olE) des Logistikzentrums der Bundeswehr, aufgelöst und als Bundeswehrdepot Süd zum 1. Oktober neu aufgestellt.

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25.06.2015 - Auflösungsappell des Spezialpionierbataillons 464

Treffender als der Speyerer Oberbürgermeister Hansjörg Eger hätte man den Appell zur Außerdienststellung des Spezialpionierbataillons 464 nicht kommentieren können: „Großes Kompliment für diese Veranstaltung, doch schön war sie nicht, weil der Anlass nicht schön war.“ Ähnlich empfanden die schätzungsweise 3000 Bürgerinnen und Bürger, die am 25. Juni 2015 anerkennend applaudierend und winkend den Appell auf dem Domplatz und den Ausmarsch der Soldaten durch die Maximilianstraße verfolgten.

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12.03.2015 - Außerdienststellung Führungsunterstützungsregiment 38

Die Truppenfahne ist eingerollt: Am 12. März 2015 wurde das Führungsunterstützungsregiment 38 außer Dienst gestellt. Auf dem Schloss Hubertushöhe bei Storkow in Brandenburg fand dazu eine feierliche Zeremonie statt. Die Außerdienststellung markiert den Abschlusspunkt in der Umstrukturierung der Führungsunterstützungskräfte.

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01.01.2015 - Truppenübungsplätze der Bundeswehr in neuer Struktur

Seit dem 1. Januar 2015 sind die Bereiche der Truppenübungsplatzkommandanturen NORD, OST und SÜD aufgestellt. „Kundenorientierung“ bestimmt die neue Struktur. Das heißt, sie ist am Nutzungsbedarf der Streitkräfte ausgerichtet und schafft optimale Voraussetzungen für die Ausbildung und Übung der Truppe.

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24.09.2014 - Außerdienststellungsappell Führungsunterstützungsbataillon 291

Die Geschichte der Fernmelder in Sigmaringen endet nach 55 Jahren. Mit einem kleinen Appell auf dem Marktplatz zwischen Schloss und Rathaus, inmitten der belebten Fußgängerzone der Stadt Sigmaringen, hat der Kommandeur des Führungsunterstützungsregiments 38, Oberst Manfred Kutz, am Mittwoch den 24. September das Führungsunterstützungsbataillon 291 zum 30. September von seinem Auftrag entbunden.

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17.09.2014 - Außerdienststellungsappell Führungsunterstützungsbataillon 286

Das Führungsunterstützungsbataillon 286 wurde am 17. September im Rahmen eines feierlichen Appells außer Dienst gestellt. Bis Ende 2015 soll der Standort Rotenburg im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr vollständig aufgegeben werden.

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30.06.2014 - Unterstellungswechsel des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

Der Amtschef des Streitkräfteamtes, Herr Brigadegeneral Werner Weisenburger, unterstellt am 30. Juni 2014 das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) dem Zentrum Innere Führung (ZInFü) und dessen Kommandeur Herr Generalmajor Jürgen Weigt.

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02.04.2014 - Außerdienststellung der Logistikbrigade 1

Mit Wirkung zum 30. Juni 2014 wurde am 02. April die Logistikbrigade 1 in Delmenhorst außer Dienst gestellt. Im Rahmen eines Appells rollten Generalmajor Antoni, Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr und der letzte Kommandeur der Logistikbrigade 1, Brigadegeneral Thomas, die Truppenfahne der Logistikbrigade 1 ein und verhüllten diese in einem symbolischen Akt. Damit gehört ein weiterer logistischer Großverband der Streitkräftebasis der Geschichte an. Ein Wegfall von Führungs- und Verwaltungsebenen sowie die klare Abgrenzung von Verantwortungsbereichen sollen die Bundeswehr effizienter machen und der Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit dienen.

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01.04.2014 - Unterstellungswechsel des Luftwaffenmusikkorps 3 und des Marinemusikkorps „Ostsee“ zum Zentrum Militärmusik der Bundeswehr unterstellt

Der Amtschef des Streitkräfteamtes der Bundeswehr, Brigadegeneral Werner Weisenburger, übertrugt anlässlich der Veranstaltung die Verantwortung über die Führung des Luftwaffenmusikkorps 3 (LwMusKorps) und des Marinemusikkorps „Ostsee“ (MarMusKorps) an den Leiter des Militärmusikdienstes der Bundeswehr, Oberst Dr. Michael Schramm. Das LwMusKorps 3 in Münster und das MarMusKorps „Ostsee“ aus Kiel wurden organisatorisch aus der Luftwaffe und der Marine zur Streitkräftebasis überführt.

Die beiden Unterstellungswechsel sind Teil der Neuausrichtung der Bundeswehr und schließen zugleich die Neustrukturierung des Militärmusikdienstes der Bundeswehr ab. Mit Beginn des II. Quartals 2014 werden dann alle 14 Musikkorps der Bundeswehr der Streitkräftebasis unterstellt sein.

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27.03.2014 - Außerdienststellung und Unterstellungswechsel von logistischen Verbänden

Mit einem öffentlichen Appell in Volkach erfolgte die Außerdienststellung des Instandsetzungsbataillons 466 und der Unterstellungswechsel des Logistikbataillons 467 und des Spezialpionierbataillons 464 unter die Führung des Logistikkommandos der Bundeswehr aus Erfurt.

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01.01.2014 - Neue Rolle: Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr

Am 01. Januar 2014, nahm das Zentrum für Operative Kommunikation der Bundewehr offiziell seinen Dienst auf. Der Dienstort des Zentrums ist die General-Delius-Kaserne in Mayen.

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13.12.2013 - Indienststellung Zentrum Operative Kommunikation

Am 13. Dezember 2013, fand in der General-Delius-Kaserne in Mayen der Auflösungsappell des Zentrums Operative Information statt. Dieser Appell markierte zugleich die Indienststellung des neuen Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw). Wirksam wird die Indienststellung zum 1. Januar 2014. Das neue Zentrum stellt für die Bundeswehr Fähigkeiten zum Wirken im Informationsraum, zur audio-visuellen Betreuung im Rahmen von Auslandseinsätzen, zur Einsatzdokumentation und zur Erstellung von Bewegtbildprodukten bereit. Es wird von Oberst Christian Bader geführt.

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06.12.2013 - Auflösung des Bataillons für Operative Information 950

Am Freitag, 06. Dezember 2013, fand in Koblenz der Auflösungsappell des Bataillons für Operative Information 950 statt. Das Bataillon wird zum 31. Dezember 2013 aufgelöst. Der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Jörg Franke blickte in seiner Rede auf 11 bewegte Dienstjahre, Auslandseinsätze in Bosnien, Kosovo und Afghanistan und eine Zeit mit ständigen Herausforderungen zurück. Die Mehrheit der Soldatinnen und Soldaten des OpInfoBtl 950 werden ab dem 01. Januar 2014 ihren Dienst im Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) verrichten. Das Bataillon hat seinen Auftrag erfüllt!

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28.10.2013 - Startschuss für das Aktive Regelungsmanagement in der Streitkräftebasis

Mit dem Einsetzen der „Steuergruppe Aktives Regelungsmanagement“ ging das Kommando Streitkräftebasis an den Start für die Deregulierung. Die Bereichsanweisung D1-550/1-2 ist der Startschuss für die Implementierung des Aktiven Regelungsmanagements (ARM) in der Streitkräftebasis. Mit ihr wurde eine vorläufige Erfassungsliste mit Regelungen aus dem definierten Anwendungsbereich an den Kommandobereich verteilt.

Bis März 2014 erfolgt in einem ersten Schritt die Erfassung, Aktualitätsprüfung und gegebenenfalls die Ergänzung von Regelungen. In zwei weiteren Schritten, die jeweils bis zum 31.12.2014 und 31.12.2015 erfolgen, werden die Regelungen formal angepasst und im letzten Schritt inhaltlich überarbeitet. Die Dienstvorschriftenzentrale der Bundeswehr (DvZentrBw) im Streitkräfteamt kommt in der Phase der Einführung und für die Zukunft mit dem Betrieb des Portals „Regelungen-ONLINE“ eine besondere Rolle in der Regelungslandschaft der gesamten Bundeswehr zu.

Anhand eines Projektplans und einer Risikoanalyse / -bewertung wird die Einführung des Aktiven Regelungsmanagements umfassend durch das Referat Controlling unterstützt, welches von Beginn an Teil der Steuergruppe war. Hiermit wird eine gezielte Steuerung durch die Kommandoführung erleichtert.

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01.10.2013 - Indienststellung des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr

Das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) wurde aufgelöst und zum 01.10.2013 in das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw) überführt. Das ZGeoBw ist die zentrale Dienststelle des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr und truppendienstlich dem Kommando Strategische Aufklärung unterstellt. Brigadegeneral Brunner, führt zukünftig als Kommandeur das ZGeoBw und ist zugleich Leiter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr. Er ist somit fachdienstlicher Vorgesetzter aller GeoInfo-Kräfte der Bundeswehr.

Das ZGeoBw als Dienststelle der Streitkräftebasis leistet mit seinen Kräften und Fähigkeiten die zentralen Anteile der GeoInfo-Unterstützung im gesamten Einsatzspektrum der Bundeswehr, sowohl aus der Basis Inland heraus als auch mit eigenen Einsatzkräften in den Einsatzgebieten.

Die Umgliederung in die neue Struktur wird bis zum 31.03.2014 auch personell abgeschlossen sein.

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26.09.2013 - Indienststellung der Feldjägerregimenter

Der Kommandeur des Kommandos Feldjäger der Bundeswehr und Feldjägerführer der Bundeswehr, Brigadegeneral Udo Schnittker, führte am 26.09.2013 in Hannover die formale Außerdienststellung der Feldjägerbataillone und die Indienststellung der Feldjägerregimenter durch. Dem Appell wohnten Abordnungen aus allen Verbänden des gesamten Aufgabenbereichs des Feldjägerwesens der Bundeswehr sowie der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr bei.

Die neuen Truppenteile werden in Berlin (Feldjägerregiment 1), Hilden (Feldjägerregiment 2) und München (Feldjägerregiment 3) beheimatet sein. Die Feldjägerbataillone 151, 152, 251, 252, 350, 351, 451, 452 werden aufgelöst und gehen in den neuen Feldjägerregimentern auf.

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01.07.2013 - Multinationales Kommando Operative Führung in Dienst gestellt

Mit einem feierlichen Appell auf dem Ulmer Münsterplatz hat der Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, zum 1. Juli das Multinationale Kommando Operative Führung in Dienst gestellt. Es sei eine zukunftsweisende Antwort auf die stets komplexer werdenden Herausforderungen von Einsätzen und dem Zwang zur effizienteren Nutzung vorhandener militärischer Mittel, sprach Nielson von einem „Leuchtturmprojekt und Juwel für unsere Bundeswehr und darüber hinaus".

Das Multinationale Kommando Operative Führung - seine englische Bezeichnung lautet Multinational Joint Headquarters Ulm - führt im Auftrag der Europäischen Union oder den Vereinten Nation zukünftig vermehrt auch Krisen- und Hilfseinsätze der NATO in aller Welt. Dazu ist es aufgrund der hochmobilen Gefechtsstand- und modernen IT-Ausstattung jederzeit und schnell verlegbar. Dem in der Ulmer Wilhelmsburgkaserne beheimateten neuen Kommando gehören 800 Soldaten und zivile Mitarbeiter aus zunächst 18 Nationen an, denen noch weitere folgen sollen.

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01.07.2013 - Unterstellungswechsel des Planungsamtes der Bundeswehr

Das Planungsamt der Bundeswehr untersteht seit dem 01.07.2013 dem Bundesministerium der Verteidigung.

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26.06.2013 - Aufstellungsappell des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

In Potsdam wurde durch den Amtschef des Streitkräfteamtes, Generalmajor Thomas Wollny, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Dienst gestellt. Das neue Zentrum, geführt von Oberst Hans-Hubertus Mack, entstand durch die Zusammenlegung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in Potsdam und des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr in Strausberg. Das ZMSBw mit 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist als Dienststelle der Bundeswehr und Teil der Streitkräftebasis die zentrale Forschungseinrichtung des Bundes und der kompetente Ansprechpartner für alle Fragen der Militärgeschichte und Sozialwissenschaften. Es betreibt international anerkannte militärgeschichtliche Grundlagenforschung mit Schwerpunkt auf dem Zeitalter der Weltkriege sowie der Militärgeschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in ihren Bündnissen.

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29.04.2013 - Kommandowechsel beim Zentrum Innere Führung

Am 29. April hat der Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson das Kommando über das Zentrum Innere Führung in Koblenz von Brigadegeneral Alois Bach an Brigadegeneral Jürgen Weigt übergeben. Das Zentrum Innere Führung ist die zentrale Einrichtung für die Konzeption der Inneren Führung als Unternehmenskultur und Führungsphilosophie der Bundeswehr. Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr erfährt das Zentrum Innere Führung mit etwa 150 militärischen und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine deutliche Aufwertung seines Aufgaben- und Leistungsspektrums – vom Seismograph und Lagezentrum für Innere und soziale Lage der Streitkräfte bis hin zur einsatzorientierten Trainerakademie.

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23.04.2013 - Fähigkeitstransfer der ABC-Abwehr vom Heer an die Streitkräftebasis

Am Dienstag, den 23. April wurde in Bruchsal im Rahmen eines feierlichen Appells die Fähigkeit ABC-Abwehr vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, an den Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, übergeben. Der Wechsel der Fähigkeit ABC-Abwehr vom Heer zur Streitkräftebasis ist Teil der Neuausrichtung der Bundeswehr. Darüber hinaus erfolgte die Indienststellung des neuen ABC-Abwehrkommandos der Bundeswehr.

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23.04.2013 - Einheitliche Führung der Bundeswehrfeuerwehren

Ab dem 23. April übernimmt der Organisationsbereich Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr die Feuerwehr des Truppenübungsplatzes Heuberg von der Streitkräftebasis. Bereits am 1. Oktober 2012 wurde das Zentrum Brandschutz der Bundeswehr in Sonthofen aufgestellt. Sukzessive werden alle 72 Bundeswehrfeuerwehren unter dieses einheitliche Kommando gestellt. So entsteht eine der größten Berufsfeuerwehren Deutschlands. Für die Aufgabenerfüllung sind und bleiben die rund 3.400 Feuerwehrleute unersetzlich – von der Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen bis hin zur Schiffsbrandbekämpfung. Das Einsatzspektrum richtet sich dabei stark nach dem jeweiligen Standort, die Koordination erfolgt seit Oktober aus dem Lagezentrum des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr.

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20.03.2013 - Auflösung des EloKa-Bataillon 922

Nach über 43 Jahren im Dienst wurde das EloKa-Bataillon 922 mit Wirkung zum 31. März 2013 aufgelöst. Das Ende des Bataillons ist gleichzeitig das Ende der Alfred-Delp-Kaserne und des Bundeswehrstandortes Donauwörth insgesamt. Viele Donauwörther Soldaten werden künftig im Eifelstandort Daun dienen.

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14.03.2013 - Feierlicher Appell am Traditionsstandort der Elektronischen Kampfführung in Daun

Auf dem Dauner Marktplatz wurde durch den Kommandeur des Kommando Strategische Aufklärung, Herrn Brigadegeneral Jürgen Setzer mit einem feierlichen Appell der Fernmeldebereich 93 und der Fernmeldeaufklärungsaufschnitt 931 aufgelöst. Gleichzeitig wurde das Bataillon Elektronische Kampfführung 931 und die Auswertezentrale Elektronische Kampfführung mit Wirkung zum 1. April aufgestellt. Die dem Fernmeldebereich 93 bisher unterstellten Verbände wurden dem Kommando Strategische Aufklärung unmittelbar unterstellt.

Mit den neu aufgestellten Verbänden bleibt die Stadt Daun, wo bereits seit 48 Jahren der Fernmeldebereich 93 beheimatet war, Heimatstandort der Truppe für Elektronische Kampfführung.

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14.03.2013 - Auflösungsappell des Headquarters Allied Force Command Heidelberg

Am 14. März fand der Auflösungsappell des Headquarters Allied Force Command Heidelberg in den Campbell-Barracks statt. Mit seinen rund 500 Soldatinnen und Soldaten aus 23 Nationen war das Allied Force Command Heidelberg in der Lage, Operationen von Landstreitkräften im gesamten Einsatzspektrum der NATO durchzuführen. Mit der Entscheidung zur Reorganisation der gesamten NATO Kommandostruktur 2011 wurde unter anderem auch die Auflösung des Headquarters beschlossen. Bis spätestens Dezember wird ein 60-Mann starkes „Auflösungsteam“ unter Führung von Oberst Wolfgang Mika die Übergabe der Liegenschaften an die Amerikaner beziehungsweise die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vollziehen.

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20.02.2013 - Kommando Feldjäger der Bundeswehr in Dienst gestellt

Am 20. Februar wurde in Hannover das Kommando Feldjäger der Bundeswehr in Dienst gestellt. Auch das "kleine Fähigkeitskommando" im Kommando Territoriale Aufgaben ist nach der Prämisse "Verantwortung aus einer Hand" ausgerichtet. Mit dem Indienststellungsappell erfolgte zugleich der Unterstellungswechsel der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr sowie der acht bundesweit dislozierten Feldjägerbataillone. Neuer Kommandeur ist Oberst Udo Schnittker.

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05.02.2013 - Feierlicher Auflösungsappell des Führungsunterstützungsregiments 28 in Mechernich

Am Dienstag, den 5. Februar 2013, wurde bei einem feierlichen Appell vor dem Mechernicher Rathaus das Führungsunterstützungsregiment 28 außer Dienst gestellt. Dabei wurde in symbolischer Form die Truppenfahne des Regiments eingerollt und zu den Klängen von „Time To Say Goodbye“ an den Kommandeur des Führungsunterstützungskommandos der Bundeswehr, Brigadegeneral Heinrich Steiner, übergeben. Mit der Auflösung des Regiments reduziert sich die Zahl der Dienstposten in Mechernich von 860 auf 600, nicht zuletzt weil im Zuge der Bundeswehrreform auch eine Sanitätsstaffel und das Systemzentrum Flugabwehrraketen wegfallen. Die Umsetzung der Bundeswehrreform geht also wieder einen weiteren Schritt voran!

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01.02.2013 - Feierliche Indienststellung des Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr

Am Freitag, den 1. Februar 2013, wurde bei einem feierlichen Appell in der Rheinbacher Tomburg-Kaserne das Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr, kurz BITS genannt, in Dienst gestellt. Dabei übergab der Kommandeur des Führungsunterstützungskommandos der Bundeswehr, Brigadegeneral Heinrich-Wilhelm Steiner, in symbolischer Form der Truppenfahne das neue Kommando an Oberst i.G. Wolfgang Renner. Mit der Indienststellung des BITS ist nun ein weiterer Schritt in der Neuausrichtung der Bundeswehr erreicht, der vor allem für die gesamte Führungsunterstützung der Bundeswehr eine bedeutende Rolle spielt – gemäß dem Motto: BITS – we do IT.

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29.01.2013 - Indienststellung des Führungsunterstützungskommandos der Bundeswehr

Am 29. Januar beauftragte der Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, mit einem Appell auf der Bonner Hardthöhe, Brigadegeneral Heinrich Steiner mit der Führung des Führungsunterstützungskommandos der Bundeswehr. Mit der Indienststellung des Fähigkeitskommandos, aus dem die Mitarbeiter zentral die Fähigkeiten der militärischen Informationstechnik steuern, ist ein weiteres Herzstück der Neuausrichtung der Streitkräftebasis aufgestellt. Mitte des Jahres soll die volle Einsatzbereitschaft aller Verbände unter der neuen Führung hergestellt sein.

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24.01.2013 - Indienststellung des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr

In der Julius-Leber-Kaserne in Berlin wurde durch den Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Dienst gestellt. Das neue Kommando, geführt von Brigadegeneral Hans-Werner Wiermann, übernimmt die bundesweite Verantwortung für den militärischen Anteil der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit in Katastrophenfällen. Es führt die Landeskommandos, das Zentrum Zivil-Militärische Zusammenarbeit, die ABC- und Feldjägerkräfte der Bundeswehr, die Sportfördergruppen, die Mehrzahl der Truppenübungsplätze und das Zentrum Operative Kommunikation.

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17.01.2013 - Fähigkeitskommando für Militärisches Nachrichtenwesen indienstgestellt

In der Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne in Grafschaft wurde durch den Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, mit einem feierlichen Appell das Kommando Strategische Aufklärung als neues Fähigkeitskommando für Militärisches Nachrichtenwesen in Dienst gestellt. Gleichzeitig wurde dem Kommando für Strategische Aufklärung das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr unterstellt. Die dem Kommando bereits unterstehende Deutsch Militärische Verbindungsgruppe wurde zur neuen Zentrale Abbildende Aufklärung. Unter der Führung von Brigadegeneral Jürgen Setzer sind mit cirka 6000 Soldaten und zivilen Mitarbeitern nunmehr alle Kräfte und Mittel der Bundeswehr zur Lagefeststellung in einer Hand zusammengefasst.

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15.01.2013 - Aufstellung des Logistikkommandos der Bundeswehr

Mit einem feierlichen Aufstellungsappell hat der Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson das Logistikkommando der Bundeswehr in Dienst gestellt. Geführt von Generalmajor Hans-Erich Antoni wird das Kommando zentral von Erfurt alle logistischen Aufgaben der Bundeswehr einschließlich des militärischen Kraftfahrwesens planen und steuern. Darüber hinaus wird es für die Einsatzaufgaben der gesamten Streitkräfte bestens ausgebildete Logistiktruppen bereitstellen. Insgesamt wird General Antoni, gemeinsam mit den Angehörigen seines Kommandos rund 15.000 Mitarbeiter, fast ein Drittel des gesamten Personals der Streitkräftebasis, fachlich und truppendienstlich führen.

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13.12.2012 - Verabschiedungsappell Wehrbereichskommando IV

Am 13. Dezember verabschiedete sich das Wehrbereichskommando IV -Süddeutschland- mit einem Appell in der Münchener Residenz unter Anwesenheit des Staatsministers, Joachim Herrmann, und des Innenministers aus Baden-Württemberg, Rheinhold Gall, aus der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Der Auflösungsappell der vier Wehrbereichskommandos erfolgt geschlossen am 29. Januar 2013 in Bonn mit Wirkung zum 31. März 2013.

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12.12.2012 - Verabschiedungsappell Wehrbereichskommando III

Am 12. Dezember verabschiedete sich das Wehrbereichskommando III mit einem Appell in Erfurt unter Anwesenheit des Thüringer Innenministers, Jörg Geibert, aus der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Der Auflösungsappell der vier Wehrbereichskommandos erfolgt geschlossen am 29. Januar 2013 in Bonn mit Wirkung zum 31. März 2013.

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11.12.2012 - Verabschiedungsappell Wehrbreichskommando I

Am 11. Dezember verabschiedete sich das Wehrbereichskommando I "Küste" nach fast 57 Jahren mit einem Appell in Kiel unter Anwesenheit des Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Thorsten Albig, aus der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Der Auflösungsappell der vier Wehrbereichskommandos erfolgt geschlossen am 29. Januar 2013 in Bonn mit Wirkung zum 31. März 2013.

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05.12.2012 - Verabschiedungsappell Wehrbereichskommando II

Am 05. Dezember verabschiedete sich das Wehrbereichskommando II mit einem Appell in Mainz unter Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, aus der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Der Auflösungsappell der vier Wehrbereichskommandos erfolgt geschlossen am 29. Januar 2013 in Bonn mit Wirkung zum 31. März 2013.

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22.11.2012 - Auflösung Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr

Mit Wirkung zum 31. Dezember löste am 22. November Generalmajor Thomas Wollny das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr auf. Die Auflösung am Standort Strausberg ist jedoch nur eine formelle. Zukünftig finden die Mitarbeiter ihre neue Heimat in Potsdam im neuen Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

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30.10.2012 - Übergabe Logistikschule der Bundeswehr

Am 30.10. 2012 übergab der Kommandeur der Schulen der Bundeswehr, Brigadegeneral Volker Barth, das Kommando über eine der größten und modernsten Ausbildungseinrichtungen der Streitkräfte, der Logistikschule der Bundeswehr, von Brigadegeneral Hardwig Tarnowski an Brigadegeneral Franz Weidhüner. Unter dem Kommando von Brigadegeneral Tarnowski hat die Logistikschule der Bundeswehr den Wandel zur Prozessorientierung eingeleitet, um den Erfordernissen einer modernen und einsatzorientierten logistischen Ausbildung gerecht zu werden. Brigadegeneral Weidhüner kehrte erst kürzlich von einer logistischen Führungsverwendung aus Afghanistan zurück. Für ihn gilt es im Rahmen der Neuausrichtung der Streitkräfte die Prozessorientierung der Logistikschule der Bundeswehr zu gestalten und fortzusetzen sowie die Ausbildung der Logistiker der Streitkräfte weiter zu entwickeln.

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25.10.2012 - Außerdienststellung Logistikamt der Bundeswehr

Das Logistikamt der Bundeswehr, aufgestellt im Juni 1957 als Materialamt der Streitkräfte, wird nach nunmehr 55 Jahren am 25. Oktober 2012 durch den Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis, Generalleutnant Manfred Engelhardt, im Rahmen eines Appells zum 31. Dezember 2012 außer Dienst gestellt.

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24.10.2012 - Indienststellung Planungsamt der Bundeswehr

Das neue Planungsamt der Bundeswehr wurde durch den Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, in Dienst gestellt. Geführt wird das rund 270 militärische und 100 zivile Dienstposten umfassende Amt von Brigadegeneral Frank Leidenberger. Dem Ziel folgend, eine Bundeswehr zu schaffen, die den sicherheitspolitischen Erfordernissen des 21. Jahrhunderts gerecht werden kann, wird es künftig alle Planungselemente der Bundeswehr in einem Haus bündeln.

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05.10.2012 - Kommando Strategische Aufklärung unter neuer Führung

Im Rahmen eines Appells am 5. Oktober übergab der Stellvertreter des Befehlshabers des Streitkräfteunterstützungskommandos, Brigadegeneral Peter Gorgels, die Führung des Kommandos Strategische Aufklärung in Gelsdorf von Brigadegeneral Thomas Berghoff an Brigadegeneral Jürgen Setzer. Dieser wird nun beginnend für die Neuausrichtung des Kommandos verantwortlich sein.

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28.09.2012 - Indienststellung des Führungskommandos Streitkräftebasis

Am 28. September wurde auf der Bonner Hardthöhe das neue Kommando Streitkräftebasis (Kdo SKB) durch den Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, in Dienst gestellt. Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Manfred Nielson, wird das Kommando in die neuen Strukturen der Streitkräftebasis führen.

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26.06.2012 - Unterstellungswechsel des Zentrums für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr

Das 2007 offiziell in Dienst gestellte Zentrum für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr ist von der Streitkräftebasis an das Heer übergeben worden. Bei dem Unterstellungswechsel handelt es sich um die Umsetzung einer Strukturentscheidung zur Neuausrichtung der Bundeswehr.

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15.06.2012 - Erste Einheit Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte in Bremen feierlich in Dienst gestellt

Bundesweit ist die Aufstellung von 27 Regionalen Sicherungs- und Unterstützungseinheiten vorgesehen, in denen insgesamt bis zu cirka 2.700 Reservisten dienen können.
Die RSUKr sollen die aktive Truppe bei ihren Aufgaben im Rahmen des Heimatschutzes unterstützen. Damit nehmen sie in erster Linie Wach- und Sicherungsaufgaben wahr, können aber auch zu anderen militärischen Aufgaben, wie zur Unterstützung von Großvorhaben und Projekten, herangezogen werden. Darüber hinaus ist auch ihr Einsatz im Rahmen des Katastrophenschutzes subsidiär möglich.

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12.06.2012 - Neuausrichtung der Bundeswehr: Die Realisierungsplanung

Mit der Realisierungsplanung ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung des Stationierungskonzeptes der Bundeswehr vollzogen. Nachdem das Bundesministerium der Verteidigung bereits im April 2012 die neue Zielstruktur eingenommen hat, werden im Folgenden die Zeitachsen für die Umstrukturierungen der Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Realisierungsplanung

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03.04.2012 - Zentrum Militärmusik der Bundeswehr

Das Zentrum Militärmusik der Bundeswehr hat zum 01.04. die truppendienstliche Führung der folgenden Musikkorps übernommen:

  • Stabsmusikkorps der Bundeswehr
  • Wehrbereichsmusikkorps I
  • Wehrbereichsmusikkorps III
  • Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr

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01.04.2012 - Kommando Streitkräftebasis

Seit dem 01. April sind die ersten deutlichen Auswirkungen der Neuausrichtung der Bundeswehr erkennbar. Mit einem Appell wurde der Führungsstab der Streitkräfte (FÜ S) im Bundesministerium der Verteidigung aufgelöst und das Kommando Streitkräftebasis übernahm die Führung des Organisationsbereiches. Auch personell sind erste Veränderungen spürbar. Neuer Inspekteur der Streitkräftebasis ist seit dem 28. März Vizeadmiral Manfred Nielson.

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01.04.2012 - Ressourcenbereich Personal

Mit Wirkung vom 01. April wurden die Stammdienststelle sowie das Personalamt der Bundeswehr aus der Streitkräftebasis herausgenommen und dem neuen Ressourcenbereich Personal unterstellt.

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01.04.2012 - Einsatzführungskommando

Das Einsatzführungskommando gehört seit 01. April nicht mehr der Streitkräftebasis an, sondern untersteht direkt dem Generalinspekteur der Bundeswehr. Einhergehend sind die Familienbetreuungszentren nun unter fachlicher Führung des Einsatzführungskommandos. Ebenfalls nicht mehr im Organisationsbereich der Streitkräftebasis ist das Informationszentrum Counter IED, das bereits im Februar an das Einsatzführungskommando übergeben wurde. Mit der Übergabe wird dem Prinzip "aus einer Hand" Rechnung getragen. Die nun geschaffenen kurzen Wege für einsatzrelevante Informationen sollen gerade beim gefährlichen Thema IED mehr Sicherheit gewährleisten.

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Stand vom: 01.07.16 | Autor: 


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