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Februar

Wer, was, wann, wie, wo - Die Nachrichten, Berichte und Reportagen der Streitkräftebasis aus Februar 2016 auf einen Blick.


  • Leereintrag
  • Zwei Soldaten und zwei Zivilisten in einem Zelt

    Flüchtlingslage im Fokus: Inspekteur besucht Wartezentren

    Generalleutnant Martin Schelleis hat sich viel Zeit genommen: Um sich über die Asylsituation in Bayern eingehend zu informieren, besuchte der Inspekteur der Streitkräftebasis die beiden Wartezentren in Feldkirchen und Erding sowie das Landeskommando Bayern. Zahlreiche Grenzschließungen auf der Balkan-Route sorgen derzeit für weniger Flüchtlingsaufkommen. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Ströme der Asylbewerber wieder zunehmen werden. Ab Juli soll der unterstützende Flüchtlingseinsatz der Bundeswehr enden und durch zivile Hilfsorganisationen übernommen werden.


  • Die Ministerin umringt von Soldaten

    POL&IS in Mazar-e Sharif

    Einmal Weltpolitik gestalten. Das Planspiel Politik und Internationale Sicherheit (POL&IS) macht es möglich. Unter Anleitung der Jugendoffiziere der Bundeswehr schlüpfen die Teilnehmer in die Rollen von Politikern und erleben Sicherheitspolitik in der Praxis. Das Ziel: Globale Probleme diskutieren und Konflikte gemeinsam lösen. Was in Deutschland bei Schülern und Studenten gut ankommt, hat nun eine Premiere erfahren: Zum ersten Mal haben Jugendoffiziere in ihrer eigentlichen Funktion an einem Auslandseinsatz teilgenommen und mit afghanischen Studenten ein POL&IS im Camp Marmal bei Mazar-e Sharif durchgeführt.


  • Zwei Judoka kämpfen gegeneinander. Einer hängt kopfüber nach unten und besiegt mit dieser Technik den Stehenden.

    Kopfüber zu Gold beim Judo Grand Prix

    Streitkräftebasis-Sportsoldaten gewinnen drei von fünf deutschen Medaillen bei Judo Grand Prix in Düsseldorf.


  • Nahaufnahme: Menschliche Hand krault einen Hund

    Mehr als tausend Worte

    Tina freut sich. Marco ist zu Besuch. Sie liebt ihn. Bedingungslos! Das tut Marco gut. Er liebt Tina auch. Vor allem deshalb, weil sie ihm keine Fragen stellt.


  • Soldat sitzt gestikulierend auf einem Stuhl

    Zurück aus Äthiopien: Hauptfeldwebel Prangenberg

    Nach fast fünf Jahren ist er zurück in Deutschland: Hauptfeldwebel Rüdiger Prangenberg war als Beraterfeldwebel für die Bundeswehr in Afrika. Seine Erfahrungen und Erlebnisse hat er in einem Blog festgehalten. Jetzt ist er bereits über ein halbes Jahr zurück und zwar nicht alleine: Er bringt seine Frau Selamawit mit, die er 2013 in Addis Abeba kennengelernt und schließlich geheiratet hat. Prangenberg berichtet über seinen Abschied aus Äthiopien und die Erfahrungen nach seiner Rückkehr.


  • Einzigartige deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik: das George C. Marshall Center

    International Netzwerke bilden, Krisen diskutieren, Konfliktmanagement vorbereiten: Das George C. Marshall European Center for Security Studies (kurz: Marshall Center oder GCMC) in Garmisch-Partenkirchen, die weltweit einzige Institution der Nationen Deutschland und Vereinigte Staaten im Bereich Sicherheitspolitik, hat sich dieses Ziel gesetzt. Aufgrund der Relevanz der Themen wird der deutsche Anteil an dieser internationalen Fakultät mit zivil-militärischer Zusammensetzung bald in Form eines neuen Memorandum of Agreement erhöht.


  • Zwei Fechter.

    Deutsches Herrenflorett-Team verpasst Rio-Qualifikation

    Am 7. Februar verpasste das deutsche Herrenflorett-Team die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio nur knapp. Beim letzten Qualifikationsturnier, dem Weltcup „44. Löwe von Bonn“, mussten sich Benjamin Kleibrink, Oberfeldwebel Sebastian Bachmann sowie die Stabsunteroffiziere Peter Joppich und André Sanitá dem amtierenden Europameister und Weltranglistenersten Frankreich geschlagen geben. „Wir sind super enttäuscht“, so Sportsoldat und Oberfeldwebel Sebastian Bachmann die Stimmung des Quartetts zusammen. - In London 2012 hatte das Herrenflorett-Team Bronze gewonnen.


  • Zwei Ringer stehen auf der Wettkampfmatte und suchen einen geeigneten Griff.

    Sportler aus Baden-Württemberg holen viele Medaillen

    Das Jahr 2015 war für die Spitzensportler aus Baden-Württemberg ein wahrer Goldregen. Insgesamt gewannen die Sportler der Bundeswehr 27 Medaillen.


  • Zwei Soldaten und zwei Zivilisten halten eine blaue Fahne mit zwei waagerechten gelben Streifen und  einem Wappen.

    Kontingent aus drei Kompanien

    Das Spezialpionierregiment 164 „Nordfriesland“ schickt 58 Spezialisten nach Mali. Die kleine Truppe wird die Infrastruktur des „Camps Castor“ gemeinsam mit niederländischen Kameraden ausbauen.


  • Drei Soldaten salutieren in einem Raum zur Verabschiedung.

    Zivil Militärische Zusammenarbeit in Mali

    Erstmals wurden Nienburger Soldaten vom Zentrum Zivil Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw) am 5. Februar vom stellvertretenden Kommandeur und Chef des Stabes Oberst Michael Mattes nach Mali verabschiedet. Die Beteiligung der insgesamt fünf ZMZ Soldaten erfolgt im Rahmen der Mission UN-Mission MINUSMA. Damit integrieren sie sich in den umfassenden Ansatz der Bundesregierung zur Stabilisierung der Lage in Mali.



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Stand vom: 01.07.16 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.servic.archiv.2016.februar