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Menschen der Streitkräftebasis

Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Anhand einer Auswahl an Portraits und Interviews stellen wir Ihnen die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten der Streitkräftebasis vor - von ABC-Abwehr bis zur Rüstungskontrolle durch das Zentrum für Verifikationsaufgaben.

  • Lastwagen in einer Werkhalle, angeschlossen an Kabeln und Schläuchen

    Wir machen mobil: Ein neuer „Tonner“ für die Truppe

    Ein neues Fahrzeug kommt in die Bundeswehr. Bevor es das bekannte Y-Kennzeichen erhält, sind viele Prüfungen notwendig. Eine Aufgabe für die amtlich anerkannten Sachverständigen des Zentrums Kraftfahrwesen der Bundeswehr. Sie machen die Truppe mobil.


  • Lukas Hüning beim Konzert mit seinem Instrument

    Der Allrounder

    Hauptbootsmann Lukas Hüning liebt die Abwechslung und ist für seine vielen Talente, Fähigkeiten und Interessen bekannt. Mit seiner Trompete spielt er beim Marinemusikkorps Kiel.


  • Zwei Schwimmerinnen unter Wasser

    Aus dem Becken ins Büro

    Vom 10 Meter Turm an den Schreibtisch – wie das geht und wie sich das anfühlt, erzählt uns Stabsunteroffizier My Phan. Die 25-Jährige mit vietnamesischen Wurzeln hat nach über 18 Jahren als Wasserspringerin und  mehr als  5 Jahren als aktive Sportsoldatin der Sportfördergruppe Berlin ihre sportliche Karriere beendet und ist in den Stabsdienst der Bundeswehr gewechselt.


  • Ein Portraitbild eines Kletterers

    Sportklettern aus Leidenschaft

    Das Sport- oder Vorstiegsklettern – Lead genannt – ist die bekannteste Disziplin des Kletterns und ist seit mehr als zwanzig Jahren als Wettkampfsportart etabliert. Kraft, Ausdauer sowie technische und taktische Finesse sind gefragt. Bundeswehrsportler Christoph Hanke wurde dies sozusagen in die Wiege gelegt.


  • Porträt eines Soldaten

    Sicherheitsservice für die übende Truppe

    Umgangssprachlich heißen sie „Feuerwerker“ – die Verantwortlichen für Schießsicherheit bei der Bundeswehr. Die Soldaten mit Spezialausbildung sind unersetzlich, denn sie kümmern sich darum, dass das Risiko beim scharfen Schießen möglichst gering bleibt.


  • Hauptbootsmann Marco Z. ist Transportzugführer im Camp Marmal

    Ich bin iM EINsatz: Beladen, Befördern und Koordinieren – Transportzugführer im Camp Marmal

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Soldat sitzt am Tisch.

    Fähigkeit einbringen – Erfahrung mitnehmen

    Zivile Qualifikation trifft militärische Herausforderung – oder wie es Stefan Schroer, Techniker aus Stuttgart und Oberstleutnant der Reserve, formuliert: „Ich hätte nicht gedacht, wie hier der Deckel auf den Topf passt.“


  • Porträt eines jungen Mannes mit roter Trainingsjacke

    Interview mit dem Weltmeister im Speerwurf Unteroffizier Johannes Vetter

    Samstag, 12. August 2017, Londoner Olympiastadion gegen 21:30 Uhr: Unteroffizier Johannes Vetter geht auf der Tartanbahn in die Knie und schlägt die Hände vor das Gesicht. Freudentränen schießen ihm in die Augen, denn er ist am Ziel seiner Träume: Weltmeister im Speerwurf! Damit holt der Unteroffizier die einzige Goldmedaille für den Deutschen Leichtathletikverband bei der WM in London.


  • Stabsfeldwebel Sven Eyrich auf der Schaukel in seinem Garten

    Eine Tasse mit ... Stabsfeldwebel Sven Eyrich

    Der Pipeline-Experte aus dem Logistikbataillon 467 war elf Monate in Elternzeit und arbeitet jetzt Teilzeit, um für seine Tochter da zu sein.


  • Zwei Fäuste für ein Hallelujah

    Oberfeldwebel Ronny Beblik ist das Stehaufmännchen unter den deutschen Boxern.


  • Zwei Soldaten an einem Fahrzeug

    Schirrmeister im Logistikbataillon „Langweilig wird es nie“

    Stabsfeldwebel Peter Gegenwarth ist 42 Jahre alt und Schirrmeister im Logistikbataillon 461 aus Waldürn in Baden-Württemberg. Gerade bereitet er sich im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres auf seinen kommenden Einsatz in Mali im Februar 2017 vor. Wir haben den gebürtigen Unterfranken zu seinem Beruf, seiner Verwendung und dem kommenden Einsatz während einer Tasse Kaffee befragt.


  • Ein Soldat in Tarnuniform vor einer offenen Landschaft

    Kommandant Pierschel: „Der Truppenübungsplatz Oberlausitz ist deutschlandweit einzigartig!“

    Seit zwei Jahren ist Oberstleutnant René Pierschel Kommandant des Truppenübungsplatzes Oberlausitz. Hier trainieren deutsche und ausländische Truppen. Pierschel wacht nicht nur über die Übungsmöglichkeiten, sondern auch über eine einzigartige Kooperation mit dem Braunkohle-Bergbau: eine Art Tauschgeschäft, bei dem beide Parteien Flächen zur Nutzung abtreten. Im Gespräch berichtet er von den Vorteilen dieser besonderen Zusammenarbeit, dem Ausbau des Platzes und von majestätischen Seeadlern.


  • Oberstleutnant Müller im Porträt

    Der Beauftragte für die IT-Sicherheit: „Der Nutzer ist die menschliche Firewall“

    Oberstleutnant Frank Müller ist Dezernatsleiter IT-Sicherheit im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin. Er ist Sicherheitsbeauftragter für Informationstechnik, in Kurzform: IT-SiBe. Was sich hinter seiner Aufgabe genau verbirgt, wie und mit wem er sie umsetzt, erzählt er im Interview.


  • Soldat fasst an Türknopf einer großen Holztür

    Jeder Tag ist anders

    Oberstleutnant i. G. Axel Gerke hat nach eigener Ansicht seine Traumverwendung gefunden: Der 51-Jährige ist Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Kopenhagen. Bei einem Kaffee erzählt der Attaché von seinen Aufgaben und seinem sehr abwechslungsreichen Alltag im Staate Dänemark.


  • Ein Soldat mit Biathlongewehren an einer Werkbank

    Weltspitzen-Gewehre aus der Bundeswehr-Werkstatt

    Bei Hauptfeldwebel Sandro Brislinger kommen Elternhaus, eine Büchsenmacherlehre in Thüringen und über 20 Jahre Erfahrung als Biathlon-Gewehrbauer zusammen. Der Soldat baut in der Kaserne am Rennsteig in Oberhof die Waffen für die deutsche Biathlon-Elite. Doch es ist nicht nur das Handwerkliche, das ihn an seinem Job reizt.


  • Ein Soldat sitzt auf seinem Schreibtisch, Blick zugewandt, im Hintergrund Truppenfahne und Fahnenbänder.

    Zwischen rotem Teppich und Schießbahn

    Das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung ist ein einmaliger Verband innerhalb der Bundeswehr. Ob bei Staatsbesuchen, Kranzniederlegungen oder beim Großen Zapfenstreich, das Wachbataillon repräsentiert Deutschland im In- und Ausland. Oberstleutnant Patrick Bernardy hat eine besondere Aufgabe in diesem Ausnahmeverband. Er ist der neue Kommandeur des Bataillons und verliert weder die Vergangenheit noch die Zukunft aus den Augen.


  • Ein Soldat pinselt über einen Fingerabdruck auf einer Kanne.

    Fingerkribbeln bei der Spurensuche

    Als Tatortermittler der Bundeswehr analysiert Leutnant Thomas Leonhardt nicht nur Brandspuren und Fingerabdrücke. Wenn die Detektive der Militärpolizei gerufen werden, haben sie oft jede Menge Ausrüstung dabei – und mit ihren Kollegen von der amerikanischen TV-Serie „CSI“ damit etwas gemeinsam.


  • Ein Soldat sitzt an einem PC-Arbeitsplatz.

    Ein Autor aus Deutschland und ein Fotograf aus Österreich - Zwei, die besonders sind!

    Oberstleutnant Hutterer ist passionierter Krimi-Autor und preisgekrönt. Zusammen mit dem österreichischen Vizeleutnant Ulrich Kallinger dient er im Multinationalen Kommando Operative Führung in Ulm. Kallinger ist ein Mann der Bilder – der Vizeleutnant ist Fotograf im Dezernat Informationsarbeit in Ulm


  • Männer Uniform sitzen nebeneinander.

    Vielseitiges Ausbildungsprogramm für Jugendoffiziere

    Die haupt- und nebenamtlichen Jugendoffiziere des Landeskommandos Bayern haben an der Akademie für politische Bildung in Tutzing an einer dreitägigen Fortbildung zum Themengebiet der internationalen Sicherheitspolitik teilgenommen. Dort finden regelmäßig Tagungen, Seminare und Fortbildungen zu aktuellen Themen in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr statt.


  • Soldat zeigt mit Zeigestab an Karte auf einen Ort in Bayern

    Mittler zwischen militärischer und ziviler Welt

    Oberstleutnant Andreas Schmitz hält als erfahrener Stabsoffizier der Reserve die Verbindung zwischen Bundeswehr und Staatsministerium, wenn es um die Koordinierung der technischen Amtshilfe geht. Für das Landeskommando Bayern pendelt er mehrmals täglich zwischen den Lagezentren auf der Fürst-Wrede-Kaserne und des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr (StMI).


  • Historische Aufnahme - Mehrere Soldaten stehen in einer Reihe.

    25 Jahre Armee der Einheit: Oberstleutnant Andreas Magnitzke hat in zwei Streitkräften gedient

    Vor 25 Jahren, am Vorabend der Wiedervereinigung, zählt die Nationale Volksarmee der DDR (NVA) 90.000 Soldaten und fast 50.000 Zivilangestellte. Am 3. Oktober 1990 treten sie unter das Kommando des Bundesministers der Verteidigung. Aus zwei ehemals verfeindeten Armeen soll eine Truppe werden. Oberstleutnant Andreas Magnitzke (53, heute Stabsoffizier Ausbildungsplanung beim Landeskommando Niedersachsen) hat in beiden Armeen gedient. So erlebte er den Weg zur „Armee der Einheit“.


  • Ein Soldat steht in einer Halle voller LKWs.

    Aus dem Alltag eines Gefahrgutbeauftragten

    Hauptmann Frank Junga, Leiter Betriebsführung im Materiallager Karlsruhe, hat einen sehr anspruchsvollen Nebenjob: Er ist Gefahrgutbeauftragter für das Materialdepot Darmstadt, das ab Oktober Bundeswehrdepot Süd heißen wird. Jungas Tätigkeit ist nichts für schwache Nerven. Denn es gilt, fachliche Auseinandersetzungen mit höheren Vorgesetzten durchzustehen und im Namen der Sicherheit Entscheidungen zu treffen.


  • Eine Soldatin steht an einem Fahrzeug. Ein Soldat reicht ihr Papiere durchs geöffnete Fenster.

    Ungedient zur Truppe: Unternehmerin Stefanie Schnakenberg ist Reservistin beim Landeskommando Bremen

    Eigentlich wollte Stefanie Schnakenberg (34) immer Soldatin werden. Es kam anders, aber der Wunsch blieb. Mit Anfang 30 ging die Bremerin zum Karrierecenter der Bundeswehr. Ihre Bitte an den Berater: „Machen Sie mich zur Soldatin!“ Heute ist Schnakenberg die erste ungediente Reservistin in der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Bremen (RSU) – und eine der ersten bundesweit. Als Matrose wird sie zur Unterstützung für die aktive Truppe ausgebildet.


  • Ein Sportsoldat im Rennanzug sitzt auf einem Motorrad.

    Obergefreiter Timmy Hippel – auf dem Weg in die Weltspitze

    Er ist 20 Jahre alt und gilt als größtes deutsches Talent im Motorrad-Trial: Timmy Hippel aus Waldgrehweiler in der Pfalz. 2014 belegte er nach zwölf Läufen den vierten Platz in der Gesamtwertung bei der Jugend-WM. In diesem Jahr fährt er erstmals die Junioren-WM gegen erfahrenere und ältere Konkurrenz.


  • Zwei Soldaten stehen vor einem militärischen Fahrzeug.

    Planen, organisieren, ausführen – das Unterstützungspersonal des Standortältesten Weißenfels

    Klein aber fein trifft auf die Dienststelle von Stabsfeldwebel André Paul aus Sachsen-Anhalt wie die Faust aufs Auge. Als Unterstützungspersonal Standortältester Weißenfels ist er innerhalb der Streitkräftebasis ein Ein-Mann-Betrieb. Als rechte Hand des Standortältesten Weißenfels/ Naumburg kümmert sich der Stabsfeldwebel um das militärische Leben in und um die Kaserne.


  • Portrait eines Rockmusikers.

    Heavy Metal mit der Bundeswehr

    Udo Dirkschneider ist Kopf und Sänger der deutschen Rock-Band U.D.O. Die 1987 gegründete Band gilt als Schwergewicht in der Szene. Gemeinsam mit dem Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg spielen die Schwermetaller am 30. Juli in Wacken auf dem weltgrößten Heavy-Metal-Festival. Wir trafen Udo Dirkschneider bei den gemeinsamen Proben und der Vorpremiere in der Siegburger Brückberg-Kaserne.


  • Soldat steht im Gelände, im Hintergrund Wald und ein Tarnnetz-Schutzwall

    Der Weg zum Protokollsoldaten im Wachbataillon

    Maximilian Alexander Vigansky hat sich als Freiwillig Wehrdienstleistender für 12 Monate bei der Bundeswehr verpflichtet und ist als Rekrut beim Wachbataillon angetreten. Wir begleiten den 19-Jährigen bei den verschiedenen Stationen auf dem Weg zum Protokollsoldaten und zeigen, wie attraktiv, aber auch wie fordernd diese Ausbildung ist.


  • Zwei Fotos: Das erste zeigt eine Frau am Telefon, das zweite einen Soldaten mit Telefonhörer am Ohr

    Gute Verbindung: Oberstleutnant Weiser vermittelt in Afghanistan zwischen Behörden und Bevölkerung

    Rund 7000 Kilometer liegen zwischen mir und meinem Gesprächspartner. Oberstleutnant Bernd Weiser (51) sitzt an seinem Schreibtisch in Masar-e Sharif in Afghanistan, ich in meinem Büro im Landeskommando Bremen. Eine Tasse Kaffee trinken wir trotzdem zusammen: Mit dem Angehörigen des Zentrums für Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) habe mich zu einem Telefoninterview verabredet. Bei einem Tässchen bleibt es nicht; Weiser hat viel zu erzählen – über seine Rolle als Bindeglied zwischen den Kulturen.


  • Soldat spricht mit seinen Militärmusikern in Rigas Altstadt.

    Musik verbindet: „Der interessanteste und abwechslungsreichste Beruf der Welt“

    Bei einem Orchester spielen bis zu 100 Musiker gleichzeitig. Der Dirigent sorgt dafür, dass aus all diesen akustischen Klängen ein musikalisches Werk wird. Doch wie wird man Dirigent, welche Fähigkeiten muss man mitbringen und was ist besonders am Beruf des Militärmusik-Dirigenten? Dies erklärt Oberstleutnant Christian Prchal. Der 35-Jährige ist Leiter und Dirigent des Heeresmusikkorps Neubrandenburg. Zusammen mit seinen 50 Soldaten spielt er auf Gelöbnissen, bei protokollarischen Terminen, Benefizkonzerten oder anderen Festlichkeiten.


  • Ein Soldat in Großaufnahme

    Kontrolle alter Sperranlagen: Aus dem Alltag eines Wallmeisters

    Der 42-jährige Stabsfeldwebel Michael Wern ist ein Exot innerhalb der Bundeswehr, denn er ist einer von insgesamt nur neun Wallmeistern in Deutschland. Wallmeister kümmern sich um Relikte aus dem Kalten Krieg - sogenannte vorbereitete Sperren, die Sprengladungen enthielten und im Verteidigungsfall den Vormarsch der Truppen des Warschauer Paktes behindern sollten. Wie der Alltag eines modernen Wallmeisters aussieht und was seine Arbeit so besonders macht, erzählt Michael Wern bei einer Tasse Kaffee.


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Stand vom: 17.05.18 | Autor: 


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