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Menschen der Streitkräftebasis

Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Anhand einer Auswahl an Portraits und Interviews stellen wir Ihnen die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten der Streitkräftebasis vor - von ABC-Abwehr bis zur Rüstungskontrolle durch das Zentrum für Verifikationsaufgaben.

  • Soldat stützt sich auf sein Musikinstrument – einem Horn.

    Disziplin gehört zur Musik dazu

    Nicht alle Musiker des Marinemusikkorps Kiel sind auf direktem Wege in dieses Ensemble gekommen. Ein Beispiel ist der 45-jährige Hornist Ivan Yefimov. Der Stabsbootsmann zeigt sich allerdings sehr glücklich darüber, dass ihn das Schicksal an die Förde geführt hat.


  • Ein Soldat steht vor einem Auto.

    Ingenieur und Soldat – zwei Karrieren, ein Leben

    Hauptmann Dr.- Ing. Alexander Pfriem ist Offizier der Reserve aus Leidenschaft. Seit April 2018 ist er Kompaniechef der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Rheinland-Pfalz. In seine militärische Karriere investiert er nicht nur großes Engagement, sondern auch viel Zeit. Für ihn ist sie weitaus mehr als nur ein Hobby.


  • Mann mit Bowlingkugel unter dem Arm

    Strike! Bundeswehr fördert Bowlingprofi

    Bowlingcenter am Schillerpark in Berlin Wedding: „300 Punkte: Frank D.“ steht in Kreide auf der Tafel der Rekordspiele über Bahn zwölf. Es ist nicht die einzige Bahn in Berlins größter Bowlinghalle, auf der sich Hauptgefreiter Frank Drevenstedt mit einem perfekten Spiel verewigt hat.


  • Hier steht, was auf dem Bild zu sehen ist.

    „Steasy – stylisch und easy“

    Die Sportfördergruppe München hat mit Hauptgefreiter Vincent Veile als Spitzensportler im Bereich Ski Freestyle für die kommende Saison ein besonders großes Talent im Team. Seit September 2017 ist der 20-jährige Sportsoldat bei der Bundeswehr. Sein nächstes großes Ziel sind die olympischen Winterspiele 2022.


  • Die Sportsoldatin, Ricarda Funk, sitzt lächelnd in ihrem Kajak-Einer.

    Kanutin Ricarda Funk: „Es ist mein Hobby, Beruf und Ausgleich“

    Feldwebel Ricarda Funk ist Sportsoldatin bei der Bundeswehr, Spitzensportlerin in der Sportfördergruppe München und repräsentiert, zusammen mit weiteren Kameraden, Deutschland in der Disziplin des Kanuslaloms.


  • Ein Soldat schaut auf eine Straße mit Gullideckeln

    Wallmeister mit neuem Auftrag

    Die einstigen Geheimnisträger der Bundeswehr sorgen dafür, dass Sperren aus dem Kalten Krieg verkehrssicher bleiben. Einer von ihnen ist Wallmeister Stabsfeldwebel Jürgen Siedentopf.


  • Soldat schreibt Notizen im Führerhaus eines LKW

    Er macht die Truppe mobil

    Ein neues Fahrzeug kommt in die Bundeswehr. Bevor es das bekannte Y-Kennzeichen erhält, sind viele Prüfungen notwendig. Das ist eine Aufgabe für Oberstleutnant Gerald Högner: Er ist amtlich anerkannter Sachverständiger des Zentrums Kraftfahrwesen der Bundeswehr.


  • Lukas Hüning beim Konzert mit seinem Instrument

    Der Allrounder

    Hauptbootsmann Lukas Hüning liebt die Abwechslung und ist für seine vielen Talente, Fähigkeiten und Interessen bekannt. Mit seiner Trompete spielt er beim Marinemusikkorps Kiel.


  • Zwei Schwimmerinnen unter Wasser

    Aus dem Becken ins Büro

    Vom 10 Meter Turm an den Schreibtisch – wie das geht und wie sich das anfühlt, erzählt uns Stabsunteroffizier My Phan. Die 25-Jährige mit vietnamesischen Wurzeln hat nach über 18 Jahren als Wasserspringerin und  mehr als  5 Jahren als aktive Sportsoldatin der Sportfördergruppe Berlin ihre sportliche Karriere beendet und ist in den Stabsdienst der Bundeswehr gewechselt.


  • Ein Portraitbild eines Kletterers

    Sportklettern aus Leidenschaft

    Das Sport- oder Vorstiegsklettern – Lead genannt – ist die bekannteste Disziplin des Kletterns und ist seit mehr als zwanzig Jahren als Wettkampfsportart etabliert. Kraft, Ausdauer sowie technische und taktische Finesse sind gefragt. Bundeswehrsportler Christoph Hanke wurde dies sozusagen in die Wiege gelegt.


  • Porträt eines Soldaten

    Sicherheitsservice für die übende Truppe

    Umgangssprachlich heißen sie „Feuerwerker“ – die Verantwortlichen für Schießsicherheit bei der Bundeswehr. Die Soldaten mit Spezialausbildung sind unersetzlich, denn sie kümmern sich darum, dass das Risiko beim scharfen Schießen möglichst gering bleibt.


  • Hauptbootsmann Marco Z. ist Transportzugführer im Camp Marmal

    Ich bin iM EINsatz: Beladen, Befördern und Koordinieren – Transportzugführer im Camp Marmal

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Soldat sitzt am Tisch.

    Fähigkeit einbringen – Erfahrung mitnehmen

    Zivile Qualifikation trifft militärische Herausforderung – oder wie es Stefan Schroer, Techniker aus Stuttgart und Oberstleutnant der Reserve, formuliert: „Ich hätte nicht gedacht, wie hier der Deckel auf den Topf passt.“


  • Porträt eines jungen Mannes mit roter Trainingsjacke

    Interview mit dem Weltmeister im Speerwurf Unteroffizier Johannes Vetter

    Samstag, 12. August 2017, Londoner Olympiastadion gegen 21:30 Uhr: Unteroffizier Johannes Vetter geht auf der Tartanbahn in die Knie und schlägt die Hände vor das Gesicht. Freudentränen schießen ihm in die Augen, denn er ist am Ziel seiner Träume: Weltmeister im Speerwurf! Damit holt der Unteroffizier die einzige Goldmedaille für den Deutschen Leichtathletikverband bei der WM in London.


  • Stabsfeldwebel Sven Eyrich auf der Schaukel in seinem Garten

    Eine Tasse mit ... Stabsfeldwebel Sven Eyrich

    Der Pipeline-Experte aus dem Logistikbataillon 467 war elf Monate in Elternzeit und arbeitet jetzt Teilzeit, um für seine Tochter da zu sein.


  • Zwei Fäuste für ein Hallelujah

    Oberfeldwebel Ronny Beblik ist das Stehaufmännchen unter den deutschen Boxern.


  • Zwei Soldaten an einem Fahrzeug

    Schirrmeister im Logistikbataillon „Langweilig wird es nie“

    Stabsfeldwebel Peter Gegenwarth ist 42 Jahre alt und Schirrmeister im Logistikbataillon 461 aus Waldürn in Baden-Württemberg. Gerade bereitet er sich im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres auf seinen kommenden Einsatz in Mali im Februar 2017 vor. Wir haben den gebürtigen Unterfranken zu seinem Beruf, seiner Verwendung und dem kommenden Einsatz während einer Tasse Kaffee befragt.


  • Ein Soldat in Tarnuniform vor einer offenen Landschaft

    Kommandant Pierschel: „Der Truppenübungsplatz Oberlausitz ist deutschlandweit einzigartig!“

    Seit zwei Jahren ist Oberstleutnant René Pierschel Kommandant des Truppenübungsplatzes Oberlausitz. Hier trainieren deutsche und ausländische Truppen. Pierschel wacht nicht nur über die Übungsmöglichkeiten, sondern auch über eine einzigartige Kooperation mit dem Braunkohle-Bergbau: eine Art Tauschgeschäft, bei dem beide Parteien Flächen zur Nutzung abtreten. Im Gespräch berichtet er von den Vorteilen dieser besonderen Zusammenarbeit, dem Ausbau des Platzes und von majestätischen Seeadlern.


  • Oberstleutnant Müller im Porträt

    Der Beauftragte für die IT-Sicherheit: „Der Nutzer ist die menschliche Firewall“

    Oberstleutnant Frank Müller ist Dezernatsleiter IT-Sicherheit im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin. Er ist Sicherheitsbeauftragter für Informationstechnik, in Kurzform: IT-SiBe. Was sich hinter seiner Aufgabe genau verbirgt, wie und mit wem er sie umsetzt, erzählt er im Interview.


  • Soldat fasst an Türknopf einer großen Holztür

    Jeder Tag ist anders

    Oberstleutnant i. G. Axel Gerke hat nach eigener Ansicht seine Traumverwendung gefunden: Der 51-Jährige ist Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Kopenhagen. Bei einem Kaffee erzählt der Attaché von seinen Aufgaben und seinem sehr abwechslungsreichen Alltag im Staate Dänemark.


  • Ein Soldat mit Biathlongewehren an einer Werkbank

    Weltspitzen-Gewehre aus der Bundeswehr-Werkstatt

    Bei Hauptfeldwebel Sandro Brislinger kommen Elternhaus, eine Büchsenmacherlehre in Thüringen und über 20 Jahre Erfahrung als Biathlon-Gewehrbauer zusammen. Der Soldat baut in der Kaserne am Rennsteig in Oberhof die Waffen für die deutsche Biathlon-Elite. Doch es ist nicht nur das Handwerkliche, das ihn an seinem Job reizt.


  • Ein Soldat sitzt auf seinem Schreibtisch, Blick zugewandt, im Hintergrund Truppenfahne und Fahnenbänder.

    Zwischen rotem Teppich und Schießbahn

    Das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung ist ein einmaliger Verband innerhalb der Bundeswehr. Ob bei Staatsbesuchen, Kranzniederlegungen oder beim Großen Zapfenstreich, das Wachbataillon repräsentiert Deutschland im In- und Ausland. Oberstleutnant Patrick Bernardy hat eine besondere Aufgabe in diesem Ausnahmeverband. Er ist der neue Kommandeur des Bataillons und verliert weder die Vergangenheit noch die Zukunft aus den Augen.


  • Ein Soldat pinselt über einen Fingerabdruck auf einer Kanne.

    Fingerkribbeln bei der Spurensuche

    Als Tatortermittler der Bundeswehr analysiert Leutnant Thomas Leonhardt nicht nur Brandspuren und Fingerabdrücke. Wenn die Detektive der Militärpolizei gerufen werden, haben sie oft jede Menge Ausrüstung dabei – und mit ihren Kollegen von der amerikanischen TV-Serie „CSI“ damit etwas gemeinsam.


  • Ein Soldat sitzt an einem PC-Arbeitsplatz.

    Ein Autor aus Deutschland und ein Fotograf aus Österreich - Zwei, die besonders sind!

    Oberstleutnant Hutterer ist passionierter Krimi-Autor und preisgekrönt. Zusammen mit dem österreichischen Vizeleutnant Ulrich Kallinger dient er im Multinationalen Kommando Operative Führung in Ulm. Kallinger ist ein Mann der Bilder – der Vizeleutnant ist Fotograf im Dezernat Informationsarbeit in Ulm


  • Männer Uniform sitzen nebeneinander.

    Vielseitiges Ausbildungsprogramm für Jugendoffiziere

    Die haupt- und nebenamtlichen Jugendoffiziere des Landeskommandos Bayern haben an der Akademie für politische Bildung in Tutzing an einer dreitägigen Fortbildung zum Themengebiet der internationalen Sicherheitspolitik teilgenommen. Dort finden regelmäßig Tagungen, Seminare und Fortbildungen zu aktuellen Themen in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr statt.


  • Soldat zeigt mit Zeigestab an Karte auf einen Ort in Bayern

    Mittler zwischen militärischer und ziviler Welt

    Oberstleutnant Andreas Schmitz hält als erfahrener Stabsoffizier der Reserve die Verbindung zwischen Bundeswehr und Staatsministerium, wenn es um die Koordinierung der technischen Amtshilfe geht. Für das Landeskommando Bayern pendelt er mehrmals täglich zwischen den Lagezentren auf der Fürst-Wrede-Kaserne und des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr (StMI).


  • Historische Aufnahme - Mehrere Soldaten stehen in einer Reihe.

    25 Jahre Armee der Einheit: Oberstleutnant Andreas Magnitzke hat in zwei Streitkräften gedient

    Vor 25 Jahren, am Vorabend der Wiedervereinigung, zählt die Nationale Volksarmee der DDR (NVA) 90.000 Soldaten und fast 50.000 Zivilangestellte. Am 3. Oktober 1990 treten sie unter das Kommando des Bundesministers der Verteidigung. Aus zwei ehemals verfeindeten Armeen soll eine Truppe werden. Oberstleutnant Andreas Magnitzke (53, heute Stabsoffizier Ausbildungsplanung beim Landeskommando Niedersachsen) hat in beiden Armeen gedient. So erlebte er den Weg zur „Armee der Einheit“.


  • Ein Soldat steht in einer Halle voller LKWs.

    Aus dem Alltag eines Gefahrgutbeauftragten

    Hauptmann Frank Junga, Leiter Betriebsführung im Materiallager Karlsruhe, hat einen sehr anspruchsvollen Nebenjob: Er ist Gefahrgutbeauftragter für das Materialdepot Darmstadt, das ab Oktober Bundeswehrdepot Süd heißen wird. Jungas Tätigkeit ist nichts für schwache Nerven. Denn es gilt, fachliche Auseinandersetzungen mit höheren Vorgesetzten durchzustehen und im Namen der Sicherheit Entscheidungen zu treffen.


  • Eine Soldatin steht an einem Fahrzeug. Ein Soldat reicht ihr Papiere durchs geöffnete Fenster.

    Ungedient zur Truppe: Unternehmerin Stefanie Schnakenberg ist Reservistin beim Landeskommando Bremen

    Eigentlich wollte Stefanie Schnakenberg (34) immer Soldatin werden. Es kam anders, aber der Wunsch blieb. Mit Anfang 30 ging die Bremerin zum Karrierecenter der Bundeswehr. Ihre Bitte an den Berater: „Machen Sie mich zur Soldatin!“ Heute ist Schnakenberg die erste ungediente Reservistin in der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Bremen (RSU) – und eine der ersten bundesweit. Als Matrose wird sie zur Unterstützung für die aktive Truppe ausgebildet.


  • Ein Sportsoldat im Rennanzug sitzt auf einem Motorrad.

    Obergefreiter Timmy Hippel – auf dem Weg in die Weltspitze

    Er ist 20 Jahre alt und gilt als größtes deutsches Talent im Motorrad-Trial: Timmy Hippel aus Waldgrehweiler in der Pfalz. 2014 belegte er nach zwölf Läufen den vierten Platz in der Gesamtwertung bei der Jugend-WM. In diesem Jahr fährt er erstmals die Junioren-WM gegen erfahrenere und ältere Konkurrenz.


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Stand vom: 17.05.18 | Autor: 


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