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Ein Tag Praktikum in der Streitkräftebasis


  • Drei Soldaten im Gelände

    Fünf Kameraden, ein Ziel

    Mit dem internationalen Reservistenwettkampf „Thüringer Löwe“ ruft das Landeskommando Thüringen einmal im Jahr zur Teilnahme am Internationalen Reservistenwettkampf auf. Zwölf Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und Tschechien stellten sich am 9. Juli der Herausforderung. Mit dabei das Team „Thüringen II“. Redakteurin Daniela Eichler begleitete die Mannschaft auf der knapp 20 Kilometer langen Marschstrecke und ging der Frage nach, warum man sich dieser Herausforderung stellt und vor allem: Wie man diesen achtstündigen Kraftakt überhaupt schaffen kann.


  • Ein Mann hängt mit beiden Händen an einer Eisenstange.

    Dicke Luft und Soldatensport

    Ein (Sport-)Praktikum … das letzte Mal für mich selber – Dritter Teil
    Vor knapp vier Wochen habe ich mit einem Marsch den ersten Teil meines Praktikums zur Feststellung der persönlichen Fitness von Soldaten erfolgreich abgeschlossen. Im zweiten Teil folgte das Kleiderschwimmen. Nun steht bei meinem letzten Praktikumstag die sportliche Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt. Im Rahmen der „Grünen Woche“ des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern nehme ich deshalb bei der Abnahme des Basic Fitness Tests teil; das heißt laufen, schnell laufen und hängen. Schau’n mer mal!


  • In einem Schwimmbad springen zwei Männer in Uniform ins Wasser.

    Unterwasserstrip und soldatische Leistungsfähigkeit

    Ein nasses Praktikum für … wieder mich selber – Zweiter Teil
    Irgendwie komme ich mir ja doch wie ein Pinguin im Zoo vor! Überall Glas. Hinter der einen Scheibe sieht man den Parkplatz. Hinter der anderen ist der Freizeitbereich sowie hinter der dritten Glasfront Eltern, Kinder und Gäste, die den Schwimmern zuschauen. Und heute bekommen alle richtig was geboten: Das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern führt, zur besten Uhrzeit, das Kleiderschwimmen in Uniform im einzigen Schwimmbad der Landeshauptstadt durch.


  • Ein Soldat in Flecktarnuniform marschiert an einer Straße entlang

    Katzenstreu und soldatische Grundfertigkeiten
    Ein Praktikum für … mich selber – Erster Teil

    Bei manchen Dingen fragt man sich: „Hätte ich das auch in jungen Jahren gemacht?“ Heute ist für mich wieder einer dieser Tage, denn ich stehe am Morgen des 29. April, ein Freitag und genau gesagt um 09:45 Uhr, in der Schweriner Werder-Kaserne und werde mit aktiven Soldatinnen und Soldaten (fast freiwillig) einen 6-km-Leistungsmarsch durchführen. In Uniform, also im Feldanzug, mit einem mindestens 15 kg schweren Rucksack und in maximal 60 Minuten. So ist der Plan!


  • Blick auf ein Orchester.

    Immer im Takt: Ein Tag beim Heeresmusikkorps Kassel

    Zunächst herrscht Stille. Die Musiker sind hochkonzentriert und warten auf ihren Einsatz. Ein Taktstock hebt sich langsam in die Luft und innerhalb weniger Sekunden verwandelt sich der Probenraum des Heeresmusikkorps Kassel in einen großen Konzertsaal. Was ich hier erlebe, ist Präzision gepaart mit purer Spielfreude. Doch dahinter steckt eine Menge Arbeit. Wie die aussieht, soll mir ein Tag Praktikum in Kassel zeigen.


  • Soldat mit Spaten gräbt kleines Loch und mehrere Personen schauen zu

    Dreiklang bei Begehung - Ein Tag bei der „MunTSich

    „MunTSich“ steht für die Abteilung „Munitionstechnische Sicherheit / Schießsicherheit“ – wer und was ist das denn bitte? War das auch ein Teil meiner eigenen Schießlehrerausbildung oder gibt es sowas erst seit Kurzem? Grund genug sich diese Fachabteilung des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern (LKdo MV) einmal etwas genauer anzuschauen und Neues zu lernen … oder altes Wissen aufzufrischen!


  • Eine Soldatin sitzt neben einer Frau im Auto

    Optimal ausbilden – Ein Tag im Kraftfahrausbildungszentrum Burg

    Die Bundeswehr hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Armee für internationale Einsätze entwickelt. Die Soldatinnen und Soldaten werden zum Beispiel zur humanitären Hilfe nach Naturkatastrophen oder zur Stabilisierung in Krisengebieten eingesetzt. Für solche Einsätze müssen sie optimal vorbereitet sein. Sie müssen dazu befähigt sein, sich ändernden Bedingungen anzupassen und in möglichen Bedrohungssituationen souverän zu handeln. Eine dieser besonderen Fähigkeiten ist der sichere Umgang mit unterschiedlichen Fahrzeugen für Personen- oder Materialtransporte. Experten, die den Soldaten diese Fähigkeiten vermitteln und sie im richtigen Umgang mit den Fahrzeugen ausbilden, sind die Fahrlehrer des Kraftfahrausbildungszentrums Burg in Sachsen-Anhalt.


  • Zwei Männer im Gespräch in einem Büro voller Aktenkoffer und Bücher

    Das Herzstück der Forschung: Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

    Vor genau einem Jahr ist das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Dienst gestellt worden. Der Betrieb der 120 Mitarbeiter starken Forschungs- und Bildungseinrichtung läuft seitdem auf Hochtouren. Der Redakteur des Landeskommandos Brandenburg begleitete einen Tag lang mehrere Angehörige des ZMSBw – die Einblicke in die Arbeit des Wissenschaftshauses in Potsdam machen eins deutlich: Der Geist der Forschung vereint die bis dahin völlig getrennten Sphären.


  • Soldat mit Armbinde in Nahaufnahme

    Wertvolle Praxis: Landeskommando Hamburg übt den Schutz seiner Kaserne

    Der Schutz einer Kaserne gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben der Soldaten des Landeskommando Hamburg. Ein ziviler Wachdienst sichert das Kasernengelände und regelt den Zutritt. Eine Ausnahme sind besonders angespannte Sicherheitslagen, zum Beispiel terroristische Drohungen. Dann muss der Schutz der Kaserne erhöht werden und die Soldaten verstärken die zivile Wache. Die verschiedenen Maßnahmen und Abläufe müssen regelmäßig geübt werden – der Arbeitsplatz am Schreibtisch wird gegen die Praxis eingetauscht.


  • Praktikantin im Sendestudio

    Ein Tag bei Radio Andernach, der Radiostation der Bundeswehr

    Sie planen Themen für die tägliche Live-Sendung „Meet & Greet“, schreiben Texte für die eigene Webseite, sind im Studio und lesen die Nachrichten oder bilden neue Redakteure aus: die Macher von Radio Andernach. Was ich erlebt, welche Erfahrungen ich gemacht habe, beschreibe ich hier:


  • Soldat mit Tarnschminke im Gesicht

    Klar zum Gefecht - Ein Praktikum während der Gefechtsdienstausbildung der RSU-Kompanie Saarland

    Im März 2003 verließ der heutige Redakteur des Landeskommandos Saarland, Sascha Jung, die Bundeswehr. Im März 2014 begleitete der ehemalige Wehrpflichtige die Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) in seiner neuen Berufung als Berichterstatter für die Bundeswehr während deren Gefechtsdienstausbildung auf dem Truppenübungsplatz im rheinland-pfälzischen Baumholder. Über seine Erlebnisse als Munitionsausgeber und als Teil der übenden Truppe berichtet er im Nachfolgenden.



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Stand vom: 14.07.16 | Autor: 


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