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Mensch und Technik


  • Ein Soldat liegend neben einen LKW arbeitend

    Übung trifft Realität

    Zwei paar Bundeswehrstiefel sind noch zu sehen, dazu ein wenig Flecktarnuniform, mehr aber auch nicht. Der Rest der zwei auf dem Boden liegenden Soldaten verschwindet unter einem liegengebliebenen, geländegängigen Bundeswehr-Krankenwagen. Das Fahrzeug steht mitten auf dem Truppenübungsplatz Altmark im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres und muss abgeschleppt werden. An manchen Tagen vielleicht ein Problem - heute nicht, denn das Logistikbataillon 461 aus Walldürn in Baden-Württemberg übt für die kommenden Einsätze und hat einen „Bison“ ganz real im Gepäck.


  • Eine Treppe geht in die dunkle Tiefe

    Alles musste raus!

    Jeder Schritt hallt, Stimmen und Gespräche kommen im Mehrfachecho zurück. Hauptmann Alexander Schönert steht in einer über zwölf Meter hohen Halbkugel. Normalerweise lagern hier fünf Millionen Liter Dieselkraftstoff. Jetzt sind die Tanks des Betriebsstofflagers Utzedel leer. „Revision“ heißt der Grund dafür – vereinfacht gesagt: Der TÜV wird in Kürze die Tanks kontrollieren.


  • Blick auf den Hof einer Bundeswehr-Dienststelle mit einer Strauß-Skulptur im Vordergrund, Flaggen im Mittelgrund und einem bei Dämmerung beleuchteten Gebäude im Hintergrund.

    „Dienstleister für die Informationsarbeit“

    Akademie, Redaktion, Seminarwesen, Weiterentwicklung, Bibliothek – all das vereint das Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr. Rund 230 Soldaten und zivile Mitarbeiter leisten in Strausberg und Berlin ihren Dienst, um etwa 1500 Angehörige der Bundeswehr jährlich auszubilden und Hunderttausende Menschen in ganz Deutschland mittels eigener Medien zu informieren.


  • Soldat in Kochkleidung hält ein großes Zündholz in der Hand.

    Risotto mit Parmesan aus der Feldküche

    Auch wenn in der Bundeswehr meist in modernen Großküchen gekocht wird: Den Umgang mit der Feldküche für die Versorgung der Truppe in Übung und Einsatz müssen die Köche beherrschen. Die Praxis als Truppführer erhalten sie in Plön.


  • Ein Soldat mit Biathlongewehren an einer Werkbank

    Weltspitzen-Gewehre aus der Bundeswehr-Werkstatt

    Bei Hauptfeldwebel Sandro Brislinger kommen Elternhaus, eine Büchsenmacherlehre in Thüringen und über 20 Jahre Erfahrung als Biathlon-Gewehrbauer zusammen. Der Soldat baut in der Kaserne am Rennsteig in Oberhof die Waffen für die deutsche Biathlon-Elite. Doch es ist nicht nur das Handwerkliche, das ihn an seinem Job reizt.


  • Ein Soldat pinselt über einen Fingerabdruck auf einer Kanne.

    Fingerkribbeln bei der Spurensuche

    Als Tatortermittler der Bundeswehr analysiert Leutnant Thomas Leonhardt nicht nur Brandspuren und Fingerabdrücke. Wenn die Detektive der Militärpolizei gerufen werden, haben sie oft jede Menge Ausrüstung dabei – und mit ihren Kollegen von der amerikanischen TV-Serie „CSI“ damit etwas gemeinsam.


  • Bildmontage zum Kalibrieren

    Normaler geht’s nicht

    Null Toleranz: Nirgendwo in der Bundeswehr nimmt man es genauer als in Mechernich. Und das zu Recht! Denn schon die kleinste Ungenauigkeit in dieser besonderen Dienststelle kann größte Auswirkungen haben.


  • Ein Radpanzer weicht auf nasser Straße einem Hindernis aus

    Der mit dem Fuchs fährt

    Das Kraftfahrausbildungszentrum in Baumholder ist die einzige Einrichtung der Bundeswehr für die Ausbildung auf dem Transportpanzer Fuchs. Hier lernt der Fahrer, den Radpanzer in Grenzsituationen zu beherrschen. Vor der Prüfung müssen die Soldaten zum Fahrsicherheitstraining.


  • Ein Bundeswehr-LKW fährt durch Schlamm

    Frisch bei der Truppe eingetroffen – Der neue gepanzerte „IVECO Trakker“

    Die Fahrlehrer des Kraftfahrausbildungszentrums Burg sind deutschlandweit die Ersten, die mit dem neuen Transportfahrzeug der Bundeswehr ausgestattet sind. Auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow im Norden Sachsen-Anhalts haben die Fahrprofis ihren neuen Vierachser im Gelände auf Herz und Nieren geprüft und bis ins letzte Detail gecheckt. Anfang März startet in Burg die Ausbildung auf dem rund 20 Tonnen schweren Gerät.


  • Drei Panzer fahren durch ein Gelände

    Feuer Frei auf der High-Tech Panzerschießbahn

    Auf ins Gefecht heißt es für die Kampfpanzer Leopard 2 auf dem Truppenübungsplatz Klietz. Aus ganz Deutschland trainieren hier Soldaten der Bundeswehr und internationaler Truppen auf der modernsten Panzerschießbahn der Bundesrepublik den scharfen Schuss.


  • Soldat steht vor Regal mit Handy-Verpackungen.

    Der Herr der Handys

    In vier Landeskommandos der Streitkräftebasis werden sämtliche Mobiltelefone der Bundeswehr verwaltet. Im Landeskommando Schleswig-Holstein sorgt Stabsfeldwebel Thomas Book dafür, dass der schnelle Kontakt der Bundeswehr in Norddeutschland funktioniert.


  • Soldat und Zivilist besprechen sich vor Panzer auf Eisenbahnwaggon

    Der Truppe den Weg bereiten

    Der Arm des Transportführers hebt sich und elf Kampfpanzer Leopard 2A5 lassen die Motoren an. Langsam setzt sich der erste „Leo“ in Bewegung und fährt vorsichtig über die Kopframpe auf vorbereitete Eisenbahnwaggons. Die Fahrer haben bis hierher sicher schon einige Engstellen auf der Straße überwunden – die schwierigste Aufgabe steht ihnen aber noch bevor: Der 3,74 Meter breite Panzer muss auf den schmaleren Waggon gefahren werden.


  • Ein Stapler, der Ladung umsetzt.

    Premiere in der Bundeswehr: Munitionslager Köppern erhält Hybridstapler

    MQ 30 H – hinter dieser kryptischen Formel verbirgt sich ein Prototyp ganz besonderer Art: ein speziell für das Munitionslager in Köppern von der Firma Hubtex Maschinenbau angefertigter Hybridseitenstapler, der locker bis zu vier Tonnen Gefechtsmunition umsetzen kann. Der Clou dabei: Er fährt als Hybridfahrzeug sowohl mit Elektro- als auch Dieselmotor. Kein Hochstapler also, sondern ein echtes Allroundtalent.


  • Ein Soldat schiebt Kisten auf einen Gabelstapler

    Nachschub rollt - Das Logistikbataillon 171 „Sachsen-Anhalt“

    „Ohne Logistiker geht in der Bundeswehr gar nichts“, sagt der stellvertretende Kommandeur des Logistikbataillons 171 „Sachsen-Anhalt“ Oberstleutnant Andreas Lemke. Damit die Kräfte in der Heimat und in den Auslandseinsätzen ihre Aufträge erfüllen können, ist eine leistungsfähige Logistik eine Grundvoraussetzung. Das Bataillon in Burg verfügt über rund 1.000 Dienstposten. Der weltweite Transport von Material und Personal, das Instandsetzen von spezifischem Gerät der Streitkräftebasis sowie das Versorgen von Truppenteilen sind die zentralen Schlüsselfähigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die einsatzvorbereitende Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten. Etwa alle 20 Monate sind die Logistiker an laufenden Einsätzen der Bundeswehr im Ausland beteiligt. Dabei ist das Bataillon in der Lage, die logistische Folgeversorgung in bis zu zwei Einsatzgebieten gleichzeitig abzudecken.


  • Ein Fahrzeug in Schräglage auf einem Geländeparcour

    Fit für den Einsatz - Ausbildung auf der KFZ-Geländelehrbahn

    Die KFZ-Geländelehrbahn auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder verlangt Mensch und Material einiges ab. An dreizehn Ausbildungsstationen lernen Soldaten, sich auf die Erfordernisse beim Fahren in schwierigem Gelände einzustellen und die Technik ihres Fahrzeuges zu beherrschen. Ziel ist es, Unfälle aufgrund fehlender Übung und mangelndem Wissen zu reduzieren. Gerade für Auslandseinsätze eine wichtige Voraussetzung.


  • Ein junger Mann vor einer technischen Anlage.

    Ausbildung für die Zukunft mit Jobgarantie

    „Die Ausbildung hier finde ich super!“ - eine Aussage, die man in der Ausbildungswerkstatt Neckarzimmern bei den angehenden Elektronikern für Geräte und Systeme immer wieder hört. Und das liegt nicht nur an den Radios oder 3-D-Druckern, die hier während der dreieinhalbjährigen Ausbildung selbst gebaut und programmiert werden können.



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Stand vom: 18.10.16 | Autor: 


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