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Exoten in der Streitkräftebasis


  • Eine Frau zeigt und erklärt dem sehr interessiert schauenden Mann Details der Geige.

    Zigarrenkisten-Geige aus dem Ersten Weltkrieg für das Museum

    Eine Violine aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs ist das neueste Objekt des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Agnieszka Maleczek hat als Jugendliche selbst Geige gespielt. Diese Woche übergab sie das besondere Exponat in Dresden.


  • Ein Soldat sitzt auf seinem Schreibtisch, Blick zugewandt, im Hintergrund Truppenfahne und Fahnenbänder.

    Zwischen rotem Teppich und Schießbahn

    Das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung ist ein einmaliger Verband innerhalb der Bundeswehr. Ob bei Staatsbesuchen, Kranzniederlegungen oder beim Großen Zapfenstreich, das Wachbataillon repräsentiert Deutschland im In- und Ausland. Oberstleutnant Patrick Bernardy hat eine besondere Aufgabe in diesem Ausnahmeverband. Er ist der neue Kommandeur des Bataillons und verliert weder die Vergangenheit noch die Zukunft aus den Augen.


  • Soldat sitzt am Schreibtisch und hält ein Buch in beiden Händen.

    Ein Autor aus Deutschland und ein Fotograf aus Österreich - Zwei, die besonders sind!

    Oberstleutnant Hutterer ist passionierter Krimi-Autor und preisgekrönt. Zusammen mit dem österreichischen Vizeleutnant Ulrich Kallinger dient er im Multinationalen Kommando Operative Führung in Ulm. Kallinger ist ein Mann der Bilder – der Vizeleutnant ist Fotograf im Dezernat Informationsarbeit in Ulm


  • Einzigartige deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik: das George C. Marshall Center

    International Netzwerke bilden, Krisen diskutieren, Konfliktmanagement vorbereiten: Das George C. Marshall European Center for Security Studies (kurz: Marshall Center oder GCMC) in Garmisch-Partenkirchen, die weltweit einzige Institution der Nationen Deutschland und Vereinigte Staaten im Bereich Sicherheitspolitik, hat sich dieses Ziel gesetzt. Aufgrund der Relevanz der Themen wird der deutsche Anteil an dieser internationalen Fakultät mit zivil-militärischer Zusammensetzung bald in Form eines neuen Memorandum of Agreement erhöht.


  • Offiziere sitzen in einer Reihe nebeneinander.

    Vielseitiges Ausbildungsprogramm für Jugendoffiziere

    Die haupt- und nebenamtlichen Jugendoffiziere des Landeskommandos Bayern haben an der Akademie für politische Bildung in Tutzing an einer dreitägigen Fortbildung zum Themengebiet der internationalen Sicherheitspolitik teilgenommen. Dort finden regelmäßig Tagungen, Seminare und Fortbildungen zu aktuellen Themen in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr statt.


  • Soldat in Lagezentrum inmitten ziviler Beamter

    Mittler zwischen militärischer und ziviler Welt

    Oberstleutnant Andreas Schmitz hält als erfahrener Stabsoffizier der Reserve die Verbindung zwischen Bundeswehr und Staatsministerium, wenn es um die Koordinierung der technischen Amtshilfe geht. Für das Landeskommando Bayern pendelt er mehrmals täglich zwischen den Lagezentren auf der Fürst-Wrede-Kaserne und des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr (StMI).


  • Ein Soldat lächelt freundlich. Im Hintergrund Bäume, Sträucher

    25 Jahre Armee der Einheit: Oberstleutnant Andreas Magnitzke hat in zwei Streitkräften gedient

    Vor 25 Jahren, am Vorabend der Wiedervereinigung, zählt die Nationale Volksarmee der DDR (NVA) 90.000 Soldaten und fast 50.000 Zivilangestellte. Am 3. Oktober 1990 treten sie unter das Kommando des Bundesministers der Verteidigung. Aus zwei ehemals verfeindeten Armeen soll eine Truppe werden. Oberstleutnant Andreas Magnitzke (53, heute Stabsoffizier Ausbildungsplanung beim Landeskommando Niedersachsen) hat in beiden Armeen gedient. So erlebte er den Weg zur „Armee der Einheit“.


  • Eine Soldatin steht an einem Fahrzeug. Ein Soldat reicht ihr Papiere durchs geöffnete Fenster.

    Ungedient zur Truppe: Unternehmerin Stefanie Schnakenberg ist Reservistin beim Landeskommando Bremen

    Eigentlich wollte Stefanie Schnakenberg (34) immer Soldatin werden. Es kam anders, aber der Wunsch blieb. Mit Anfang 30 ging die Bremerin zum Karrierecenter der Bundeswehr. Ihre Bitte an den Berater: „Machen Sie mich zur Soldatin!“ Heute ist Schnakenberg die erste ungediente Reservistin in der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Bremen (RSU) – und eine der ersten bundesweit. Als Matrose wird sie zur Unterstützung für die aktive Truppe ausgebildet.


  • Zwei Soldaten stehen vor einem militärischen Fahrzeug.

    Planen, organisieren, ausführen – das Unterstützungspersonal des Standortältesten Weißenfels

    Klein aber fein trifft auf die Dienststelle von Stabsfeldwebel André Paul aus Sachsen-Anhalt wie die Faust aufs Auge. Als Unterstützungspersonal Standortältester Weißenfels ist er innerhalb der Streitkräftebasis ein Ein-Mann-Betrieb. Als rechte Hand des Standortältesten Weißenfels/ Naumburg kümmert sich der Stabsfeldwebel um das militärische Leben in und um die Kaserne.


  • Mann in Uniform bei der Reinigung von Bauteilen des Panzers.

    Neues Leben ohne Herz

    Oberfeldwebel Henry Bräuer bereitet einen stählernen Bundeswehr-Veteranen für die Freigelände-Ausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden vor. Doch zum perfekten „Schrauberglück“ fehlt dem 28-Jährigen ein entscheidendes Detail.


  • Mann mit Arbeitsanzug betrachtet ein Bundeswehr-Fahrzeug.

    Auge – Ohr – Nase: Die Waffen der Materialprüfer

    Sie sind eine Versicherung dafür, dass Funkgeräte funken, Autos fahren und Waffen schießen: Die Materialprüftrupps der Streitkräftebasis testen regelmäßig das Gerät der Truppe darauf, ob es seinen vorgesehenen Zweck noch weiter erfüllen kann.


  • Ein Schiff auf offener See.

    In einem Boot

    Das Flottendienstboot „Alster“ liegt vor dem schleswig-holsteinischen Neustadt. Es muss mit seiner Besatzung eine Wiederholungsausbildung Schadensabwehr und Gefechtsdienstausbildung (SAGA) beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine absolvieren. Auf der „Alster“ befindet sich auch ein Bord Einsatz Team des Bataillons Elektronische Kampfführung 912 aus dem niedersächsischen Nienburg. Die Spezialisten der Streitkräftebasis sind integraler Bestandteil der Besatzung. Im Schadensfall und im Gefechtsdienst besetzen sie „überlebenswichtige“ Positionen. – Streitkräftegemeinsam!


  • Viele Pakete in einer Kiste.

    Feldpost XXL: Akkordarbeit in der Weihnachtszeit

    Für die meisten Arbeitnehmer ist die Vorweihnachtszeit eine besinnliche, ruhige Zeit. Das Arbeitsvolumen nimmt langsam ab und die Vorfreude auf die freien Weihnachtstage wächst. Bei der Feldpostleitstelle in Darmstadt bietet sich da ein ganz anderes Bild: Päckchen, Pakete und Briefe stapeln sich in der Lagerhalle meterhoch. An Urlaub oder Entschleunigung ist hier nicht zu denken. Weihnachten ist Hauptgeschäftszeit und die Feldpostsoldaten haben nur ein Ziel: Die Frauen und Männer im Einsatzland pünktlich mit ihrer Post zu versorgen.


  • Torpedos liegen nebeneinander in einem Gestell.

    Die Kundschaft kommt über das Wasser

    Das Gelände liegt direkt an der Kieler Förde – idyllisch zwischen Laboe und Heikendorf. Eine breite Pier ragt hier in die Förde. Alle paar Tage legen hier Schiffe an; denn von hier aus werden alle deutschen Einheiten in der Ostsee mit Munition versorgt. Das Munitionsdepot Laboe gehört zwar zur Streitkräftebasis - aber seine Kundschaft kommt vor allem von der Marine.


  • Soldat neben Globus

    Wissenschaftler bei der Bundeswehr – Exoten oder für den Einsatz unentbehrlich?

    Sie tragen dazu bei, Wetterdaten zu ermitteln und topografische Karten zu erstellen, führen in Einsatzgebieten Vermessungen durch, beraten über Vogelschlag und berechnen die Geländebefahrbarkeit: die Geowissenschaftler der Bundeswehr. Die Experten wirken nur auf den ersten Blick exotisch. Ihre Aufgabe ist es, alles bereitzustellen, was Soldaten für ihren Einsatz an Geoinformationen benötigen. Damit auch alle notwendigen Daten für den Einsatz in Mali oder Afghanistan vorhanden sind, arbeitet der Geoinformationsdienst der Bundeswehr weltweit und kooperiert mit ausländischen Streitkräften.


  • Seitenprofil eines Soldaten.

    Verbindung halten: Ohne Feldpostsoldaten geht es nicht

    Die Bedeutung der Feldpost kann nicht stark genug eingeschätzt werden. Fernab der Heimat ist sie ein wesentliches Element, das Einsätze zu überstehen hilft. Sie dient als Brücke zu den Daheimgebliebenen und besitzt dadurch eine tiefe, persönliche Dimension. Ermöglicht wird dieser weltweite Service durch die Feldpostsoldaten, die allesamt Reservistendienst Leistende sind. Diese schaffen nahezu Unmögliches: Selbst die Generation Internet kommt plötzlich auf den Briefgeschmack.


  • Eine Eidechse auf einem Stein

    Natur verträgt Militär – Artenerhalt auf Truppenübungsplatz

    Mit seinen 12.500 Hektar gehört Baumholder zu den größten Truppenübungsplätzen in Deutschland. Seit mehr als 75 Jahren wird er genutzt, Steilhänge und riesige Flächen bieten vielseitige militärische Ausbildungs- und Übungsmöglichkeiten. Daneben hat das Trainingsgelände aber noch einiges an Überraschungen zu bieten: große Vogelpopulationen, Amphibien und Insekten, die vom Aussterben bedroht sind, dazu seltene Kräuter und sogar eine Orchideengattung: das Knabenkraut. Naturschutz und Artenerhalt in Kombination mit dem Militär – klingt auf den ersten Blick ungewöhnlich.


  • Ein Soldat wirft eine Übungshandgranate

    Militärisches Training darf auch Spaß machen

    Normalerweise gilt ihr Ehrgeiz dem Edelmetall. Doch einmal im Jahr geht es für die Spitzensportler der Sportfördergruppe Mainz beim Kampf um Zeiten und Geschicklichkeit nur um Eines: den Erhalt der militärischen Grundfertigkeiten. 40 Soldatinnen und Soldaten treten an, um ihre Können nicht nur im sportlichen Bereich unter Beweis zu stellen.


  • Porträts von drei Soldaten.

    Das Ziel immer klar im Blick

    Sie haben die allgemeine Grundausbildung hinter sich. Aber damit ist erst der erste Schritt in die Bundeswehr getan. Nun geht es um die künftigen persönlichen Aufgaben. Und da wollen drei junge Soldaten noch Einiges lernen.


  • Zwei Soldaten im Gespräch

    Mein Hauptauftrag heißt helfen

    Als Leiter der Technischen Einsatzführung gehört er zur vierten Kompanie des Spezialpionierbataillons 464 in Speyer, doch seit November 2013 hat Oberleutnant Jan Markowski eine neue Aufgabe: Lotse für Einsatzgeschädigte Soldaten. 2011 begann die Bundeswehr am Zentrum für Innere Führung in Koblenz mit der Ausbildung von Lotsen. Jan Markowski nahm an einem Lehrgang Anfang September teil.


  • Kind krabbelt durch einen Spielzeug-Stoff-Tunnel.

    Mit Spielstraße und „Wachkater“

    Wer in die Bundeswehr-Liegenschaft an der Feldstraße in Kiel kommt, stößt zunächst auf alle Merkmale einer militärischen Einrichtung: eine Schranke, eine Wache, eine Bundesdienstfahne. Aber dann: ein Spielstraßenschild.



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Stand vom: 15.11.16 | Autor: 


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