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Ein Tasse Kaffee mit Menschen aus oder bei der Streitkräftebasis


  • Ein Mann hält zwei Gläser mit Kaffee in der Hand

    Von wegen kalter Kaffee

    Der Muntermacher aus der Bohne wird immer mehr zum echten Genussmittel. Das bestätigt auch der Kaffeekenner Hauptfeldwebel Rene Broschk aus dem Kommando Territoriale Aufgaben. Er hat sich auf sich auf die Spur der Bohne begeben.


  • Zwei Soldaten an einem Fahrzeug

    Schirrmeister im Logistikbataillon „Langweilig wird es nie“

    Stabsfeldwebel Peter Gegenwarth ist 42 Jahre alt und Schirrmeister im Logistikbataillon 461 aus Waldürn in Baden-Württemberg. Gerade bereitet er sich im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres auf seinen kommenden Einsatz in Mali im Februar 2017 vor. Wir haben den gebürtigen Unterfranken zu seinem Beruf, seiner Verwendung und dem kommenden Einsatz während einer Tasse Kaffee befragt.


  • Porträt eines Soldaten im Hemd

    Auf die Herausforderungen im Leben vorbereiten

    Brigadegeneral Thomas Hambach (54) ist seit 2014 Direktor Lehre an der Führungsakademie der Bundeswehr. An der höchsten militärischen Bildungseinrichtung der deutschen Streitkräfte ist er verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung der Lehrgangsteilnehmer vom angehenden Stabsoffizier bis zum General. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen und es entstehen Impulse und Konzepte, um die Einrichtung mit moderner Didaktik und Methodik für die Zukunft aufzustellen. In seiner Freizeit singt er als Bass gern im Chor: „Sich in ein Team einfügen, aber auch Führung übernehmen zu können, ist als Sänger wie als Offizier gefragt“, verrät er im Interview.


  • Oberstleutnant Müller im Porträt

    Der Beauftragte für die IT-Sicherheit: „Der Nutzer ist die menschliche Firewall“

    Oberstleutnant Frank Müller ist Dezernatsleiter IT-Sicherheit im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin. Er ist Sicherheitsbeauftragter für Informationstechnik, in Kurzform: IT-SiBe. Was sich hinter seiner Aufgabe genau verbirgt, wie und mit wem er sie umsetzt, erzählt er im Interview.


  • Eine Frau lachend

    Vertrauensperson in der Streitkräftebasis

    Ellen Winter hört das Wort „Schwerbehinderte“ nicht so gerne. Das habe so einen negativen Beigeschmack. Sie spricht lieber von Menschen mit Einschränkungen. Ellen Winter weiß genau, wovon sie spricht; sie ist schließlich die Vertrauensperson für etwa 45.000 Menschen, die in der Streitkräftebasis ihren Dienst tun, als Soldat oder als Zivilist. Wir trafen sie im Kommando Streitkräftebasis auf der Bonner Hardthöhe auf eine Tasse Kaffee.


  • Soldat fasst an Türknopf einer großen Holztür

    Jeder Tag ist anders

    Oberstleutnant i. G. Axel Gerke hat nach eigener Ansicht seine Traumverwendung gefunden: Der 51-Jährige ist Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Kopenhagen. Bei einem Kaffee erzählt der Attaché von seinen Aufgaben und seinem sehr abwechslungsreichen Alltag im Staate Dänemark.


  • Ein Mann lehnt an einer Wand

    Streng vertraulich! – Ein Vieraugengespräch mit dem Chef des MAD

    „Aus der Bundeswehr für die Bundeswehr.“ - Dr. Christof Gramm ist leidenschaftlicher Verfassungsjurist und seit Anfang 2015 Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) in Köln. Zum 60. Geburtstag des MAD spricht der 58-Jährige im Interview über den Nachrichtendienst als moderner Sicherheitsdienstleister, wie sich die Firmenkultur seit ihrer Gründung stetig wandelt und aktuelle Herausforderungen für den MAD: Wie führt man beispielsweise einen Nachrichtendienst in Zeiten von Öffnung und Transparenz? Wie schützt man die Truppe im In- und Ausland? Welche Gefahren lauern im Inneren der Bundeswehr? Antworten und Ausblicke gibt es bei einer Tasse Kaffee im Kölner Süden.


  • Eine Soldatin sitzt am Schreibtisch und erzählt

    Keine Angst vor fremder Kultur und Religion

    Kulturen zu verbinden und Ängste abzubauen, ist das Ziel von Oberfeldwebel Hülya Süzen, Mitarbeiterin bei der Zentralen Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten anderen Glaubens am Zentrum Innere Führung in Koblenz. Sehr gefragt ist sie als interkulturelle Beraterin. Gerade erst unterrichtete sie Soldaten des Wachbataillons in Berlin, die bei der Flüchtlingshilfe eingesetzt sind. In einem Gespräch erzählt sie uns von ihrer Arbeit.


  • Ein Soldat sitzt am Schreibtisch.

    Aus dem Alltag eines Gefahrgutbeauftragten

    Hauptmann Frank Junga, Leiter Betriebsführung im Materiallager Karlsruhe, hat einen sehr anspruchsvollen Nebenjob: Er ist Gefahrgutbeauftragter für das Materialdepot Darmstadt, das ab Oktober Bundeswehrdepot Süd heißen wird. Jungas Tätigkeit ist nichts für schwache Nerven. Denn es gilt, fachliche Auseinandersetzungen mit höheren Vorgesetzten durchzustehen und im Namen der Sicherheit Entscheidungen zu treffen.


  • Sportler im Portrait.

    „Super in Form mit Reserven nach oben“

    Ruhpolding. Neben Cheftrainer Mark Kirchner ist er der zweite Mann im Weltcupteam der deutschen Biathlon-Männer. Hauptfeldwebel Andreas Stitzl ist seit einem Jahr Co-Trainer und betreut die Biathleten. Im Interview verrät der 41-Jährige der Sportfördergruppe Bischofswiesen, warum die Deutschen diese Saison so gute Leistungen erbracht haben.


  • Mann auf einer Treppe. Im Hintergrund eine afghanische Stadt vor Bergen

    Gute Verbindung: Oberstleutnant Weiser vermittelt in Afghanistan zwischen Behörden und Bevölkerung

    Rund 7000 Kilometer liegen zwischen mir und meinem Gesprächspartner. Oberstleutnant Bernd Weiser (51) sitzt an seinem Schreibtisch in Masar-e Sharif in Afghanistan, ich in meinem Büro im Landeskommando Bremen. Eine Tasse Kaffee trinken wir trotzdem zusammen: Mit dem Angehörigen des Zentrums für Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) habe mich zu einem Telefoninterview verabredet. Bei einem Tässchen bleibt es nicht; Weiser hat viel zu erzählen – über seine Rolle als Bindeglied zwischen den Kulturen.


  • Soldat dirigiert sein militärisches Orchester vor Publikum.

    Musik verbindet: „Der interessanteste und abwechslungsreichste Beruf der Welt“

    Bei einem Orchester spielen bis zu 100 Musiker gleichzeitig. Der Dirigent sorgt dafür, dass aus all diesen akustischen Klängen ein musikalisches Werk wird. Doch wie wird man Dirigent, welche Fähigkeiten muss man mitbringen und was ist besonders am Beruf des Militärmusik-Dirigenten? Dies erklärt Oberstleutnant Christian Prchal. Der 35-Jährige ist Leiter und Dirigent des Heeresmusikkorps Neubrandenburg. Zusammen mit seinen 50 Soldaten spielt er auf Gelöbnissen, bei protokollarischen Terminen, Benefizkonzerten oder anderen Festlichkeiten.


  • Ein sitzender Soldat, der eine Tasse Kaffee in der Hand hält.

    Kontrolle alter Sperranlagen: Aus dem Alltag eines Wallmeisters

    Der 42-jährige Stabsfeldwebel Michael Wern ist ein Exot innerhalb der Bundeswehr, denn er ist einer von insgesamt nur neun Wallmeistern in Deutschland. Wallmeister kümmern sich um Relikte aus dem Kalten Krieg - sogenannte vorbereitete Sperren, die Sprengladungen enthielten und im Verteidigungsfall den Vormarsch der Truppen des Warschauer Paktes behindern sollten. Wie der Alltag eines modernen Wallmeisters aussieht und was seine Arbeit so besonders macht, erzählt Michael Wern bei einer Tasse Kaffee.


  • KVK-Leiter Mißfeldt nimmt viele Aufgaben wahr

    Mit direktem Draht nach oben: Wie ein Pfarrer sich in die Bundeswehr einbringt

    Pfarrer Matthias Mißfeldt ist Seelsorger und Soldat. Der 54-Jährige leitet in seiner Freizeit das Kreisverbindungskommando in Dortmund. Im Interview spricht der Oberstleutnant über seine Funktion als Berater in der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit, er erzählt, warum Kirche und Militär für ihn keinen Widerspruch darstellen und verrät, warum er sich nebenamtlich für eine Karriere in der Bundeswehr entschieden hat. In seinem Büro im Zentrum für Seelsorge und Beratung in der Dortmunder Innenstadt hat er zum Kaffee eingeladen.


  • Ronald Brunner in seinem Büro

    Für die Bundeswehr die Erde erkunden: Eine Tasse Kaffee mit dem Geologen Roland Brunner

    Roland Brunner, Jahrgang 1956, ist Diplom-Geologe und seit 2012 Chef des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen. Der Geoinformationsdienst liefert Hintergründe zur einheimischen Bevölkerung im Einsatzland und versorgt die Soldatinnen und Soldaten rund um die Uhr mit Informationen über Transportwege und Gefahren, die zu beachten sind. Bei einer Tasse Kaffee spricht Brigadegeneral Brunner über das Wetter im Weltraum, was seine Berufssparte Hollywood zu verdanken hat und warum er seinen Job gegen nichts auf der Welt eintauschen würde.


  • Portrait eines Soldaten

    Das Herz schlägt für den Umweltschutz

    Große Wälder, Flüsse, Sträucher und ein See – das Revier von Stabsfeldwebel Jens Adamczyk ist der Truppenübungsplatz Klietz im Norden Sachsen-Anhalts. Als Infrastruktur- und Umweltschutzfeldwebel tauscht er sein Büro und seinen Schreibtisch fast täglich gegen einen Ausflug in die Natur. Was sich hier scheinbar wie Freizeit anhört, ist eine zeitintensive und verantwortungsvolle Aufgabe.


  • Eine Soldatin auf dem Fahrersitz eines großen Fahrzeuges

    Unter die schützende Glocke genommen

    Sicherheit ist Obermaat Nadine R. wichtig. 320 Pferdestärken und gut 16 Tonnen Gewicht sind ihr Alltag. Ob Peiler, Hummel oder Störsystem CG 20, die 23-Jährige fühlt sich überall zuhause. Seit 2012 bewegt sie als Fahrerin diese Transportpanzer auf Basis des Typs Fuchs. „Gerade beim Einsatz in Afghanistan war es eine große Herausforderung. Das tägliche Begleiten und Schützen von Patrouillen oder militärischer Konvois gehörten dort zu meinem Auftrag.


  • Die Truppenpsychologin auf der Couch

    Teamarbeit großgeschrieben – Auf der Psychologen-Couch von Dr. Sibylle Dunker

    Dr. Sibylle Dunker ist Truppenpsychologin und Teamcoach beim Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr in Bonn. Die 37-Jährige spricht über ihren Traumjob als Psychologin beim Militär, sie erklärt, warum moderne Managementstrukturen in die Bundeswehr 2.0 gehören und sie erläutert, wie Führungskräfte stärker das gesamte Potenzial ihrer Mitarbeiter nutzen können.


  • Koch im Gespräch mit Soldaten. Im Hintergrund: TV-Kamerateam

    „Operation Currywurst!“

    Ein Befehl der besonders „geschmackvollen“ Art erwartete kürzlich rund achtzig Soldaten des Führungsunterstützungsbataillons 383 in Erfurt. Für die neue ZDF-Show „Rach tischt auf“ führte TV-Koch Christian Rach in Begleitung seines Drehteams einen Geschmackstest mit den Soldaten durch. Anschließend sprach der prominente Koch über seine neuesten Erkenntnisse zum Thema gesunde Ernährung.


  • Ein Soldat liegt auf Rasen mit einem Gewehr im Anschlag

    Bis zum Gipfel nicht mehr weit

    Es läuft alles bergauf und wenn wir so weiter machen, dann erreichen wir sicher die Spitze des Berges“, sagt Oberstleutnant der Reserve Felix von Streit zur Entwicklung seiner Kompanie. Danach nimmt der Chef der Brandenburger Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie einen großen Schluck Kaffee, schaut lächelnd zu mir rüber und ich weiß: Er will los zu seinen Soldaten - es geht gleich weiter mit der Ausbildung.



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Stand vom: 21.10.16 | Autor: 


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