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Trident Juncture 2018: Die logistische Rückführung

Ein Container wird von einem Fahrzeug angehoben

Soldaten der Hafenumschlagkompanie vom Logistikbataillon 161 beladen Lkw für den Straßentransport mit Containern im Hafen von Fredrikstad/Norwegen. (Quelle: Bundeswehr/Dorow)

Die NATO-Großübung Trident Juncture 2018 geht zu Ende. Ein Großteil des genutzten Materials befindet sich bereits auf dem Rückweg in die jeweiligen Heimatländer. So auch das Material der Bundeswehr. Dessen Rückführung wird maßgeblich vom Logistikkommando der Bundeswehr organisiert. Bis alles wieder an Ort und Stelle ist, sind jedoch noch einige Hürden zu überwinden.
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Inspekteur der Streitkräftebasis bei Trident Juncture

Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, überzeugt sich vor Ort im Camp Gardermoen von den Leistungen seiner Truppe.

Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, überzeugt sich vor Ort im Camp Gardermoen von den Leistungen seiner Truppe. (Quelle: Bundeswehr/Dorow)

Zu einem Informationsbesuch der Übung Trident Juncture 2018 reiste der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis vom 9. bis zum 11. November nach Norwegen.
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Gestalten statt Verwalten

Im Interview spricht Generalmajor Stefan Fix über moderne Führungskultur. Als Chef des Stabes ist der General verantwortlich für alle zivilen und militärischen Angehörigen im Kommando Streitkräftebasis. Besonders wichtig ist ihm dabei, jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin vor allem als Mensch ernst zu nehmen. Gerade im Stab gehe es vielmehr um Gestalten statt Verwalten. Dabei wird die Digitalisierung eine Form der Gestaltung erfordern, die wir bis jetzt vielleicht noch gar nicht kennen.
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Stand vom: 16.11.18 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz