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Beas Tagebuch - Meine Woche im Kosovo

Bea aufgestützt auf der Motorhaube des 0,9 to gl Wolf
Bea im Kosovo. (Quelle: bundeswehr)

Hallo mein Name ist Bea. Ich bin Feldwebel bei der Bundeswehr und befinde mich zur Zeit im Kosovo. Dort arbeite ich im Redaktionsteam der Feldzeitung Maz&More. Es ist mein erster Auslandseinsatz. Eine spannende Zeit - und ihr könnt mit dabei sein: schaut einfach in mein Online-Tagebuch.

Mein Steckbrief

- 2000 Abitur
- gelernte Mediendesignerin Digital- und Printmedien
- seit Juli 2004 Soldatin bei der Bundeswehr
- zunächst Grundausbildung und verschiedene Lehrgänge
- Informationsfeldwebel/Grafischer Zeichner in einem Pressezentrum
- zur Zeit im KFOR Einsatz bei MAZ & More
- Hobbys: Schwimmen, Fußball, Laufen, Fotografie, Design, Freunde treffen


Bea verabschiedet sich mit einem freundlichen Lächeln.

Meine 17. Woche

Jetzt geht es nach Hause. In ihrem letzten Tagebucheintrag berichtet sie noch einmal über ihre Eindrücke und das Gefühl nach dem Einsatz. Als Oberfeldwebel im Pressezentrum sammelte sie viele Erfahrungen – für den Dienst, aber vor allem für sich persönlich.


Mehrere Läufer des Marathons beim laufen.

Meine 16. Woche

„Lauffieber-Epedemie“ beim deutschen Kontingent: Unter dem Motto „Lauf für Frieden und Toleranz“ gehen mehr als 100 Soldaten des deutschen Kontingents auf die Halbmarathon-Distanz.


3 schweizer Soldaten auf Patrouille zu Fuß.

Meine 15. Woche

Auf Patrouillenfahrt mit einer schweizer Infanteriekompanie. Uns begegneten freundlich winkende Kinder und deutschsprechende Bewohner im Kosovo.


Ein Soldat überreicht Bea S. die Einsatzmedaillen.

Meine 14. Woche

Aufbruchstimmung und Stolz: Zum Ende der Kontingentzeit werden die Soldatinnen und Soldaten im Rahmen einer feierlichen Zeremonie für ihre Leistungen ausgezeichnet.


Eine Tanzgruppe bei ihrer Aufführung.

Meine 13. Woche

Wandel im Feldlager in Prizren. Das Kosovo präsentierte sich mit volkstümlichen Trachten, Erntetänzen und regionalen Köstlichkeiten für die Soldaten.


Soldat unterhält sich mit zwei Frauen.

Meine 12. Woche

Vertrauen schaffen: Frauen aller Ethnien trafen sich zum Gedankenaustausch und Gesprächen beim KFOR-Frauentag.


Ein deutscher Soldat zeigt einer US-Soldatin etwas am Maschinengewehr.

Meine 11. Woche

Diese Woche haben wir geschossen. Nur zur Übung! Mit dabei waren rund 100 US-Amerikaner. Für viele gab es zum Abschluss die begehrte „German Schützenschnur“.


Soldatin des Logistikbataillons schminkt einen kleinen Jungen.

Meine 10. Woche

Diese Woche beim Tag der offenen Tür am Loyola Gymnasium in Prizren.


Zwei Soldaten mit Kopfhörern.

Meine 9. Woche

„Mega-Maz & More Mädchen-Mittwoch mit Musik“ meine erste Radio-Livesendung.


3 Sanitätssoldaten bei der Versorgung eines Verletzten.

Meine 8. Woche - Bergfest

Es gab einen großen Unfall, viele Verletzte und damit eine große Herausforderung für die Retter des Sanitätseinsatzverbandes, Feuerwehr, Feldjäger und Kampfmittelbeseitiger.


Ölablassschraube wird abgeschraubt.

Meine 7. Woche

Instandsetzer sind die "Spezialisten im Blaumann" und wechseln in 4 Stunden ein Getriebe von einem Fuchs.


Soldat zusammen mit fünf Kindern.In der Mitte ein blauer Müllsack in den die Kinder Müll reinschmeisen

Meine 6. Woche

Schüler werden zu fleißigen Bienchen gegen die Umweltverschmutzung


Soldat betankt Panzer

Meine 5.Woche

Logistiker überzeugen durch Leistung.


Bea S. in der Bäckerei.

Meine 4.Woche

Frische Brötchen. Zu Besuch in der Supermix Bäckerei in Prizren.


Wolf im Gelände

Meine 3. Woche

Nothing Hill. Auf Patrouille mit den Panzermännern.


Zwei Soldaten zeigen einem Vorschulmädchen wie man sich die Zähne putzt.

Meine 2. Woche

Auftrag: Gesunde Zähne. Mein erster Außeneinsatz mit der Zahnarztgruppe in einer Vorschule.


Motorhaube mit der Aufschrift KFOR, im Hintergrund ein Tarnnetz und Wappen der Einsatzverbände

Meine 1. Woche

Kaum in Pristina gelandet geht es Schlag auf Schlag. Hier sind meine ersten Eindrücke: Land & Leute und meine erste große Aufgabe....


Bea klebt den Adressaufkleber auf die Kiste mit dem Bestimmungsort Prizren.

Vor meinem Einsatz

Nur noch wenige Tage: dann beginnt mein erster Auslandseinsatz. Die Anspannung steigt, denn ein kleiner Teil von mir macht sich schon mal auf die Reise.



Stand vom: 14.08.2009

http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/servic/archiv/reportagen%3Fyw_contentURL=%2F01DB040000000001%2FW27PMDN3678INFODE%2Fcontent.jsp