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Präsident des Deutschen Wetterdienstes verabschiedet sich

Euskirchen, 05.03.2010.
In der Partnerschaft zwischen dem Geoinformationsdienst der Bundeswehr und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) geht eine Ära zu Ende. Am 5. März 2010 hat Wolfgang Kusch, Präsident des DWD, gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Prof. Dr. Gerhard Adrian, dem Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) einen Abschiedsbesuch abgestattet. Er wird Ende Juni in Ruhestand gehen.

Gruppenbild: Ein Soldat und drei Männer in Anzügen. Im Hintergrund: eine Landkarte und ein Schild mit der Aufschrift „Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr“.
Abschied im Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr. (Quelle: Bundeswehr/ Wiegand)Größere Abbildung anzeigen

Der Amtschef des AGeoBw, Brigadegeneral Walter Schmidt-Bleker, und der Erste Direktor Heinrich Liebing würdigten die gute Kooperation der beiden Dienste auf dem Gebiet der Meteorologie. Auch der DWD-Präsident äußerte sich sehr positiv: „Wir können auf eine sehr gute fünfjährige Zusammenarbeit zurückblicken, in der sich zwischen unseren beiden Diensten eine wirkliche Partnerschaft entwickelt hat.“

Gute Zusammenarbeit

Aus dieser Partnerschaft sei unter anderem das Deutsche Meteorologische Rechenzentrum (DMRZ) hervorgegangen, so Liebing. Auch sei in dieser Zeit die Verbindungsgruppe des Geoinformationsdienstes beim DWD personell deutlich aufgewachsen und habe an Bedeutung gewonnen.

Die beiden Diplom-Meteorologen Kusch und Liebing kennen sich auch persönlich schon seit vielen Jahren. Sie verbindet eine mittlerweile 25-jährige Zusammenarbeit, die bereits zu Zeiten des Geophysikalischen Beratungsdienstes begonnen hat.

Kusch ist außerdem Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim AGeoBw, der im November 2009 seine Arbeit aufgenommen hat und den Amtschef in geowissenschaftlichen Fragen berät. Diese Funktion wird Kusch mit Eintritt in den Ruhestand weiterhin wahrnehmen.

Zum Abschluss seines Besuchs bedankte sich der DWD-Präsident bei der Amtsführung noch einmal „für die sehr gute Zusammenarbeit“ der beiden Dienste. Wer Kuschs Nachfolge im Amt des Präsidenten des DWD antreten wird, steht noch nicht fest.

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Stand vom: 15.03.2010 | Autor:

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