Karriere
Egal wie viel Technik zur Verfügung steht: Ohne die Menschen dahinter ist sie nutzlos. Deshalb steht bei der Streitkräftebasis als Teil der Bundeswehr der Mensch im Mittelpunkt. Qualifizierte Spezialisten - ob aktive Soldaten, Reservisten oder zivile Mitarbeiter - ohne sie läuft nichts.
Wir wollen Ihnen die Menschen in der Streitkräftebasis mit ihren vielfältigen Berufsbildern als Offizier oder Unteroffizier näher bringen. Interessante Berufsfelder für aufstrebende junge Frauen und Männer, die eine nicht alltägliche berufliche Herausforderung suchen.
Die Feldjägertruppe leistet als Teil der Streitkräftebasis ihren Dienst für alle militärischen und zivilen Bereiche der Bundeswehr. Sie ist die "Militärpolizei der Bundeswehr". Ein anspruchsvoller und abwechslungsreicher Arbeitsplatz wartet auf die Bewerberinnen und Bewerber.
Mit neuen Strukturen, modernem Gerät und neuen Berufsbildern widmen sich die Führungsunterstützer in der Rheinbacher Tomburg-Kaserne der IT-Ausbildung. Sie suchen dabei ganzheitlich innovative Lösungsansätze.
Als Soldat/Soldatin oder Beamter/Beamtin im Geoinformationsdienst der Bundeswehr (GeoInfoDBw) haben Sie einen anspruchsvollen und fordernden Beruf gewählt, der Ihnen interessante und zukunftsweisende Perspektiven bietet.
Eine ruhige Hand, Nervenstärke und technisches Geschick und Nervenstärke in gefährlichen Situationen – das zeichnet die Kampfmittelbeseitiger der Streitkräftebasis aus.
Jeder hat sie schon einmal gesehen, ob im Fernsehen oder live, beim Großen Zapfenstreich, auf der Konzertbühne oder bei einem Militärmusikfest: Die Soldaten des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Musikalisch begabte Bewerber finden hier einen kriesensicheren Arbeitsplatz.
Die Streitkräftebasis (SKB) bildet den zentralen Unterstützungs- und Dienstleistungsbereich der gesamten Streitkräfte. Deshalb finden bei uns Offiziere des Heeres, der Luftwaffe, der Marine und des Sanitätsdienstes gleichermaßen Verwendung.
Die Unterstützung der militärischen Operationsführung mit allen verfügbaren und zulässigen kommunikativen Mitteln und Methoden ist Aufgabe der Operativen Information. Hier werden vor allem zivile Berufsqualifikationen gebraucht, aber auch zivile Berufsbilder ausgebildet.
Die Bundeswehr engagiert sich seit Ende der 60er Jahre in besonderer Weise bei der Förderung des Spitzensports und unterstützt damit die Bundesregierung bei der Förderung des Hochleistungssports in Deutschland.
Mit dem Befehl zur Ausfächerung „Beauftragter der Bundeswehr für die Zivil–Militärische Zusammenarbeit“ hat der Bundesminister der Verteidigung entschieden, dass die Zivil–Militärische Zusammenarbeit auf Bezirks- und Kreisebene zukünftig überwiegend durch Reservisten wahrgenommen werden soll. Hierdurch entstehen mehr als 3.000 Dienstposten für Reserveoffiziere.