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Deine Karriere als Kampfmittelbeseitiger

Ein Kampfmittelbeseitiger bei der Arbeit.
Kampfmittelbeseitiger (Quelle: PIZ SKB)

Nicht nur Minen und Blindgänger gefährden Soldaten der Bundeswehr in den Auslandseinsätzen, sondern immer auch improvisierte Sprengsätze. Um diese Gefahren möglichst gering zu halten, gibt es bei der Bundeswehr Spezialisten für die Kampfmittelbeseitigung. Ihre militärische Heimat ist die Streitkräftebasis. Mit Nervenstärke, Geschick und Durchsetzungsvermögen identifizieren sie Kampfmittel, entschärfen Sprengsätze und zerstören Blindgänger – mit Hilfe von Robotern oder persönlich. Dabei ist für die Fachleute der Kampfmittelbeseitiger eine lange und interessante Ausbildung nötig, denn die Tätigkeit verlangt einiges von den Soldaten ab.

Porträts

Ein Soldat mit Detektor auf Minensuche.

Kampfmittelbeseitiger – ein Beruf wie im Film?

Markus Hiemer ist Kampfmittelbeseitiger. Der Hauptfeldwebel ist in Stetten am kalten Markt stationiert und erzählt aus seinem Alltag.


Ein Soldat kniet neben großer entschärfter Bombe

Der Kampfmittelbeseitiger

Eine ruhige Hand, Nervenstärke und technischem Geschick und Nervenstärke in gefährlichen Situationen – das zeichnet den Kampfmittelbeseitiger Oberfeldwebel Manfred Geißendörfer aus.



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Arbeitgeber Bundeswehr

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http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/karrie/kpfmbes