METOC
Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Meteorologen und Ozeanografen des Amtes für Geoinformationswesen und dem Deutschen Wetterdienst findet bei der meteorologischen-ozeanografischen (METOC) Beratung statt. Denn Soldaten auf Schiffen und das fliegende Personal müssen, um ihren Auftrag erfüllen zu können, ständig über die neusten Wetter- und Seebedingungen informiert sein. So können unterschiedliche Strömungsverhältnisse nicht nur einen Einfluss auf die Geschwindigkeit von Schiffen haben, sondern sich zum Beispiel auch auf Sonarsichtweiten auswirken.

Um genaue Angaben über Wetter- und Wasserbedingungen, Strömungsverhältnisse oder Flugwetter liefern zu können müssen die Daten des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr mit seinen 35 Wetterbeobachtungsstellen, die des Deutschen Wetterdienstes und des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zusammengeführt und ausgewertet werden. Durch die enge Kooperation der verantwortlichen Stellen können mehr Daten gesammelt und ausgewertet werden und so die Ergebnisse für die Truppe verbessern.



