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Militärisches Training darf auch Spaß machen

Ein Soldat wirft eine Übungshandgranate

Schauen - Zielen - Treffen. (Quelle: LKdo RP/Przygoda)

Normalerweise gilt ihr Ehrgeiz dem Edelmetall. Doch einmal im Jahr geht es für die Spitzensportler der Sportfördergruppe Mainz beim Kampf um Zeiten und Geschicklichkeit nur um Eines: den Erhalt der militärischen Grundfertigkeiten. 40 Soldatinnen und Soldaten treten an, um ihre Können nicht nur im sportlichen Bereich unter Beweis zu stellen.
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Premiere in der Bundeswehr: Munitionslager Köppern erhält Hybridstapler

Ein Stapler, der Ladung umsetzt.

Die 2,2 Tonnen schafft der MQ 30 H mit links. (Quelle: LKdo HE/von Rabenau)

MQ 30 H – hinter dieser kryptischen Formel verbirgt sich ein Prototyp ganz besonderer Art: ein speziell für das Munitionslager in Köppern von der Firma Hubtex Maschinenbau angefertigter Hybridseitenstapler, der locker bis zu vier Tonnen Gefechtsmunition umsetzen kann. Der Clou dabei: Er fährt als Hybridfahrzeug sowohl mit Elektro- als auch Dieselmotor. Kein Hochstapler also, sondern ein echtes Allroundtalent.
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IPC-Weltmeisterschaften im Sportschießen in Suhl

Sportschütze visiert das Ziel an.

Volle Konzentration und eine ruhige Hand beim Schießen. (Quelle: LKdo TH/Schwarz)

Im Schießsportzentrum Suhl-Friedberg findet vom 17. bis 26. Juli die paralympische Weltmeisterschaft im Sportschießen statt. Mit mehr als 250 Sportlern aus 55 Nationen spricht der Veranstalter, das Internationale Paralympische Komitee, kurz IPC, schon jetzt von der zahlenmäßig größten Schießsport-WM aller Zeiten. Im deutschen Kader sind unter anderem zwei einsatzversehrte Soldaten von der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf.
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Neuausrichtungsticker

Reservistenarbeit

  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservedienstleistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservedienstleistender einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 22.07.14 | Autor: 


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