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Nimwegenmarsch – Gelebte bundeswehreigene Tradition!?

Getapter Fuß.

Dank der professionellen sanitätsdienstlichen Versorgung tragen auch solche Füße ins Ziel. (Quelle: LKdoNI/Arning)

Seit 1957 haben mehrere tausend Soldatinnen und Soldaten der zurückliegenden 57 Bundeswehr-Delegationen den viertägigen Marsch im niederländischen Nimwegen absolviert. Dabei überwanden sie 160 Kilometer mit zehn Kilogramm Gepäck, in Marschformation und mit Gesang. Der „Vierdaagse“-Marsch findet seit 1909 statt. Mit über 43.000 Teilnehmern ist er mittlerweile weltweit der größte Volksmarsch. Für die knapp 5.000 militärischen Marschteilnehmer verbindet er militärisch, sportliche Leistungen mit aktiver Völkerverständigung über den Gräber der Gefallenen beider Weltkriege. Von der 57. offiziellen Bundeswehr-Delegation absolvierten 265 der 268 startenden Soldatinnen und Soldaten den Vier Tage Marsch von Nimwegen erfolgreich.
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Sie können es – jetzt dürfen sie’s auch

Hände mit Handschuhen koppeln Rohrstücke

Feldtanklagerbetrieb. (Quelle: PIZ SKB/Bier)

Die ungarischen Spezialpioniere sind jetzt zertifiziert für den Betrieb von Feldtanklagern. Hinter dieser einfach klingenden Berechtigung verbirgt sich ein höchst einsatzwichtiger Auftrag, verbunden mit einer logistischen Herausforderung. Denn bis zu 7 Millionen Liter Kraftstoff benötigte die internationale Einsatztruppe in Afghanistan zuletzt jeden Tag!
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Hallo … hören Sie mich?

Aktuelles Wappen der Übung

Gelber Merkur 2014. (Quelle: FüUstgKdoBw)

Sie kennen das? Mitten im Gespräch reißt die Verbindung ab. Das nervt! Fast jeder von uns hatte schon mal Probleme beim Telefonieren oder eine schlechte beziehungsweise langsame Internetverbindung. Damit zeigt sich, wie abhängig wir von einem störungsfreien Kommunikationsbetrieb sind. Ohne Netz können keine Informationen rechtzeitig weitergeben werden. Unternehmen, Behörden sowie militärische Dienststellen sind ohne eine leistungsfähige Internetverbindung oder ein störungsfreies Computernetzwerk heutzutage so gut wie arbeitsunfähig.
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Neuausrichtungsticker

Reservistenarbeit

  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservedienstleistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservedienstleistender einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 28.07.14 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz