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Protokollarischer Dienst

Soldaten stehen angetreten in Formation.

Das Gesicht der Bundeswehr. (Quelle: Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Der protokollarische Dienst ist Teil der Diplomatie. Zum diplomatischen Protokoll gehören auch militärische Ehren für hochrangige Staatsgäste. In der Bundeswehr übernimmt diese das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung. Es ist das Gesicht der Bundeswehr. Sein Hauptauftrag ist die Repräsentation der Bundesrepublik Deutschland im In- und Ausland.

Ein weiterer Auftrag ist der Schutz und die Sicherung der Befehlsstelle der Bundesregierung in einem möglichen Verteidigungsfall. Hauptauftrag der Soldaten ist und bleibt aber die Repräsentation Deutschlands im In- und Ausland. Rund 600 Einsätze pro Jahr werden durchschnittlich durch die sieben Protokollkompanien geleistet. Dabei sind alle Einsatzformen vorhanden. Der Ehrenposteneinsatz als kleinste Einsatzform, der Große Zapfenstreich - eine Sonderform des militärischen Zeremoniells und nur zu besonderen Anlässen durchgeführt – bis hin zum Ehrenbataillon, das als höchste Form der militärischen Ehrerweisung für ausländische Staatsgäste gestellt wird. Was innerhalb der Streitkräftebasis, zu der das Wachbataillon gehört, eine absolute Ausnahme darstellt, ist die Stabs- und Versorgungskompanie des Bataillons. Sie führt mit zehn Geschützen „Feldhaubitze 105“ den Salut-Auftrag durch.

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Stand vom: 09.12.14 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.uleist.protokoll