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Operative Kommunikation - Die Medienmacher

Ein Soldat verteilt Zeitungen.

Im Austausch mit der Bevölkerung. (Quelle Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Multimedia, Internet, Radio und TV – die Kommunikation der Zukunft ist grenzenlos. Vor allem bei den Einsätzen der Bundeswehr im Ausland sind diese Möglichkeiten sehr wichtig. Die Truppe für Operative Kommunikation wirkt auf gegnerische Streitkräfte, Konfliktparteien und Bevölkerungsteile fremder Staaten ein. Mit Argumenten und Informationen sollen Vertrauen und Unterstützung für den eigenen Auftrag gewonnen werden. Vor allem bei den Auslandseinsätzen kommt diesem Auftrag der Operativen Information hohe Bedeutung zu. Hörfunkprogramme, Videoproduktionen, Printmedien und Lautsprecheraufrufe unterrichten über die Lage. So können Vorurteile abgebaut und Falschinformationen korrigiert werden. Damit eine möglichst breite Wirkung der jeweiligen Kampagnen gewährleistet wird, werden verschiedene Medien kombiniert. Grundlage dieses aufeinander abgestimmten Zusammenspiels der Kommunikationsmittel ist die inhaltlich identische Wiedergabe von Informationen. Dazu werden Hörfunk, Druckerzeugnisse, Videos und zunehmend auch Internet und Handys als Medien genutzt.

Eine Besonderheit ist der bundeswehreigene Sender "Radio Andernach", der dem Zentrum für Operative Kommunikation der Bundeswehr angegliedert ist. Er betreut deutsche Soldaten seit 1974 im Ausland. Dazu werden in den Einsatzländern eigene Studios betrieben. Darüber hinaus werden die Einsatzkameratrupps (EKT) im unmittelbaren Auftrag der Streitkräfteführung zur Dokumentation von Einsätzen der Bundeswehr in allen Operationsgebieten eingesetzt.

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Stand vom: 01.07.16 | Autor: 


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