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Der Geoinformationsdienst der Bundeswehr

Drei Soldaten stehen vor einem Vermessungsinstrument.
Beraten bei Umwelteinflüssen. (Quelle: Bundeswehr/ Bertram)Größere Abbildung anzeigen

Ein blaues Bild mit einer Person, ein Buch und einem Daumen.

Der Geo-Informations-Dienst


Viele militärische Entscheidungen hängen von verschiedensten Umwelteinflüssen ab. Deshalb arbeiten an über 80 Standorten Soldaten in ausgewählten Truppenteilen und Dienststellen, im Rüstungs- und IT-Bereich sowie in NATO-Hauptquartieren im Bereich des Geoinformationswesens. Sie nehmen dort ausschließlich Aufgaben in der unmittelbaren Geoinformationsberatung und fachlichen Unterstützung vor Ort wahr. Als Fachleute für Biologie, Geologie, Kartographie, Klimatologie, Meteorologie und vieles mehr, beraten und unterstützen sie die militärischen Entscheidungsträger – und dies rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Die Zusammenführung von 18 Geowissenschaften in einem Dienst befähigt den Geoinformationsdienst, sämtliche Geo-Faktoren und deren Auswirkungen lagebezogen in die Planungs- und Entscheidungsprozesse der Streitkräfte und des Bundesministeriums der Verteidigung einzubringen. Er leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der eigenen Kräfte im In- und Ausland. Durch schnelle und genaue Informationen kann zudem Material ressourcenschonend eingesetzt werden.

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Stand vom: 16.11.12 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz.uleist.geoinfo