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Vier Nationen - ein Ziel: Interoperabilität im Personenschutz

Soldat mit Gewehr im Anschlag

Spezialisierte Fähigkeiten: Personenschützer der Feldjägertruppe. (Quelle: PIZ SKB/Ginel)

Erstmals in der Geschichte des militärischen Personenschutzes übten Personenschutzkommandos aus Österreich, Polen, der Schweiz und Deutschland gemeinsam. Das Kommando Feldjäger der Bundeswehr führte dazu gemeinsam mit der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr eine „Quattro Nationale Personenschutzübung“ durch. Dieses historisch bedeutsame Ereignis hatte eine erste Bestandsaufnahme zum Ziel. Es galt den Grad der möglichen Zusammenarbeit innerhalb der Fähigkeit Personenschutz festzustellen und gleichzeitig Ansätze für die künftige, gemeinsame Operationen aufzuzeigen.
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Verbindung halten: Ohne Feldpostsoldaten geht es nicht

Seitenprofil eines Soldaten.

Verbindung halten: Feldpostsoldaten machen es möglich. (Quelle: LKdo HE/Höchner)

Die Bedeutung der Feldpost kann nicht stark genug eingeschätzt werden. Fernab der Heimat ist sie ein wesentliches Element, das Einsätze zu überstehen hilft. Sie dient als Brücke zu den Daheimgebliebenen und besitzt dadurch eine tiefe, persönliche Dimension. Ermöglicht wird dieser weltweite Service durch die Feldpostsoldaten, die allesamt Reservistendienst Leistende sind. Diese schaffen nahezu Unmögliches: Selbst die Generation Internet kommt plötzlich auf den Briefgeschmack.
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Auf Rädern statt Kufen

Portrait einer jungen Frau in sportlicher Kleidung

Feldwebel Dajana Eitberger fährt auf Eis und auf Asphalt. (Quelle: Ronny Knoll)

Feldwebel Eitberger ist Sportsoldatin in der Sportfördergruppe Oberhof, sie gilt als die deutsche Nachwuchshoffnung im Rennrodeln. Die vergangene Saison krönte Dajana Eitberger als die bisher beste ihrer jungen Weltcup-Karriere mit Bronze bei den Europameisterschaften im lettischen Sigulda. Geschwindigkeit liegt ihr im Blut. Das erklärt auch ihren „Ausgleichssport“, wie sie es nennt: Den Motorsport.
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Neuausrichtungsticker

Blickpunkt

  • 360° - Streitkräftebasis

    Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Im Themenspezial „360° Streitkräftebasis“ werden über das gesamte Jahr vielfältige Themen aus diesem Aufgabenspektrum abwechslungsreich vorgestellt. So finden sich zu einem monatlichen Stichwort – beispielsweise ausbilden, schützen oder forschen – Portraits, Interviews oder auch Amazing Facts, die jeweils einen Teil der Menschen und ihrer Arbeit in der Streitkräftebasis vorstellen - von ABC-Abwehr bis zur Rüstungskontrolle durch das Zentrum für Verifikationsaufgaben.


  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservistendienst Leistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservistendienst Leistende einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 23.09.14 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz