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Der Truppe den Weg bereiten

Soldat und Zivilist besprechen sich vor Panzer auf Eisenbahnwaggon

Gute Zusammenarbeit: Hauptmann Karbe mit Sven Lerche (Quelle: Bundeswehr/Byczynski)

Der Arm des Transportführers hebt sich und elf Kampfpanzer Leopard 2A5 lassen die Motoren an. Langsam setzt sich der erste „Leo“ in Bewegung und fährt vorsichtig über die Kopframpe auf vorbereitete Eisenbahnwaggons. Die Fahrer haben bis hierher sicher schon einige Engstellen auf der Straße überwunden – die schwierigste Aufgabe steht ihnen aber noch bevor: Der 3,74 Meter breite Panzer muss auf den schmaleren Waggon gefahren werden.
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Dreiklang bei Begehung - Ein Tag bei der „MunTSich“

Soldat mit Spaten gräbt kleines Loch und mehrere Personen schauen zu

Sicherheit geht vor – Bodenkontrolle der Standfläche (Quelle: LKdo MV/Heberer)

„MunTSich“ steht für die Abteilung „Munitionstechnische Sicherheit / Schießsicherheit“ – wer und was ist das denn bitte? War das auch ein Teil meiner eigenen Schießlehrerausbildung oder gibt es sowas erst seit Kurzem? Grund genug sich diese Fachabteilung des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern (LKdo MV) einmal etwas genauer anzuschauen und Neues zu lernen … oder altes Wissen aufzufrischen!
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Ritt durch die Geschichte: Ausstellung beleuchtet Verhältnis von „Pferd + Krieg“

Zwei Männer in Uniform stehen neben einem mit Kränzen behangenem Pferd. Ein Mann hält ein Schild mit der Aufschrift „Ehrung der Kriegspferde durch den Tierschutzverein“

Pferdekult: Ehrung eines Tieres in Münster (Quelle: Westfälisches Pferdemuseum)

Von der Koppel in den Krieg: Jahrtausende war das Pferd das wichtigste Tier in Kriegszeiten. Das Westfälische Pferdemuseum Münster widmet sich in seiner aktuellen Sonderausstellung der ambivalenten Rolle des Tieres als militärisches Statussymbol, Kriegsinstrument, Kamerad und Held. Den Fokus legt die Schau, die in Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum (MHM) der Bundeswehr in Dresden entstand, auf die beiden Weltkriege.
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Blickpunkt

  • 360° - Streitkräftebasis

    Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Im Themenspezial „360° Streitkräftebasis“ werden über das gesamte Jahr vielfältige Themen aus diesem Aufgabenspektrum abwechslungsreich vorgestellt. So finden sich zu einem monatlichen Stichwort – beispielsweise ausbilden, schützen oder forschen – Portraits, Interviews oder auch Amazing Facts, die jeweils einen Teil der Menschen und ihrer Arbeit in der Streitkräftebasis vorstellen - von ABC-Abwehr bis zur Rüstungskontrolle durch das Zentrum für Verifikationsaufgaben.


  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservedienstleistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservedienstleistender einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 26.08.14 | Autor: 


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