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Wach- und Schießausbildung mit Panoramablick

Zwei Soldaten am Schießstand

Man könnte fast denken, sich inmitten eines Naherholungsgebietes zu befinden. Wunderschöne Landschaft, Panoramaaussichten, wohin das Auge reicht, Berge und eine schmale Straße, die sich durch das riesige Areal schlängelt. Doch spätestens, als Gewehrschüsse zu vernehmen sind und diverse militärische Liegenschaften im Blickfeld auftauchen, erinnert man sich wieder daran, auf dem Truppenübungsplatz in Wildflecken zu sein. Denn hier trainierten die Soldatinnen und Soldaten des Landeskommandos Hessen gemeinsam mit den Kameraden der beiden Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien Nord- und Südhessen sowie einer Delegation US-amerikanischer Soldatinnen und Soldaten eine Woche lang ihre individuellen Grundfertigkeiten, kurz IGF.
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Ein Tag bei Radio Andernach, der Radiostation der Bundeswehr

Praktikantin im Sendestudio

Live bei Radio Andernach. (Quelle: LKdo NW/Pendlebury)

Sie planen Themen für die tägliche Live-Sendung „Meet & Greet“, schreiben Texte für die eigene Webseite, sind im Studio und lesen die Nachrichten oder bilden neue Redakteure aus: die Macher von Radio Andernach. Was ich erlebt, welche Erfahrungen ich gemacht habe, beschreibe ich hier:
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Freitag und Wischnewski üben in der Wettiner Kaserne

Vier Soldaten schießen liegend

Sächsische Sportsoldaten beim Schießtraining (Quelle: LKdo SN/von Löwenstern)

Militärische Grundfertigkeiten übten 14 Sportsoldaten der Bundeswehr-Sportfördergruppe im sächsischen Frankenberg vom 7. bis 11. April. Eine Woche lang ruhte für die Athleten das reguläre Training und sie tauschten den Trainingsanzug gegen die Bundeswehr-Uniform. Für die Spitzensportler, die Soldaten der Bundeswehr sind, standen unter anderem Schießen, eine Sanitätsausbildung, Grundlagen des ABC-Schutzes und ein Orientierungsmarsch auf der Agenda.
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Neuausrichtungsticker

Reservistenarbeit

  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservedienstleistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservedienstleistender einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 24.04.14 | Autor: 


http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw.skb_piz