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Weiterbildung für unterwegs: Bremer Reservisten testen Ausbildungs-App

Sitzender Mann auf einem Mäuerchen mit Tablett in der Hand

Weiterbilden verkürzt das Warten: Reservist Carsten Sodke (Quelle: LKdo HB/Bohlmann)

Dieses Pilotprojekt ist APPsolut spitze! Die Bundeswehr soll als Arbeitgeber attraktiver werden. Ein Ansatz: die Flexibilisierung der Arbeitszeit durch Mobile Learning und Heimarbeit. Im Rahmen eines Modellversuchs testen Bremer Reservisten der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungkräfte (RSU) derzeit Ausbildungs-Programme, die am heimischen PC oder unterwegs auf Tablet oder Smartphone absolviert werden können.
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Der Truppe den Weg bereiten

Soldat und Zivilist besprechen sich vor Panzer auf Eisenbahnwaggon

Gute Zusammenarbeit: Hauptmann Karbe mit Sven Lerche (Quelle: Bundeswehr/Byczynski)

Der Arm des Transportführers hebt sich und elf Kampfpanzer Leopard 2A5 lassen die Motoren an. Langsam setzt sich der erste „Leo“ in Bewegung und fährt vorsichtig über die Kopframpe auf vorbereitete Eisenbahnwaggons. Die Fahrer haben bis hierher sicher schon einige Engstellen auf der Straße überwunden – die schwierigste Aufgabe steht ihnen aber noch bevor: Der 3,74 Meter breite Panzer muss auf den schmaleren Waggon gefahren werden.
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Dreiklang bei Begehung - Ein Tag bei der „MunTSich“

Soldat mit Spaten gräbt kleines Loch und mehrere Personen schauen zu

Sicherheit geht vor – Bodenkontrolle der Standfläche (Quelle: LKdo MV/Heberer)

„MunTSich“ steht für die Abteilung „Munitionstechnische Sicherheit / Schießsicherheit“ – wer und was ist das denn bitte? War das auch ein Teil meiner eigenen Schießlehrerausbildung oder gibt es sowas erst seit Kurzem? Grund genug sich diese Fachabteilung des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern (LKdo MV) einmal etwas genauer anzuschauen und Neues zu lernen … oder altes Wissen aufzufrischen!
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Neuausrichtungsticker

Blickpunkt

  • 360° - Streitkräftebasis

    Die Streitkräftebasis ist der Bereich der Bundeswehr mit den meisten Spezialisten und dem vielfältigsten Aufgabenspektrum. Im Themenspezial „360° Streitkräftebasis“ werden über das gesamte Jahr vielfältige Themen aus diesem Aufgabenspektrum abwechslungsreich vorgestellt. So finden sich zu einem monatlichen Stichwort – beispielsweise ausbilden, schützen oder forschen – Portraits, Interviews oder auch Amazing Facts, die jeweils einen Teil der Menschen und ihrer Arbeit in der Streitkräftebasis vorstellen - von ABC-Abwehr bis zur Rüstungskontrolle durch das Zentrum für Verifikationsaufgaben.


  • Ein Soldat hängt seine zivile Jacke in den Schrank.

    Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservedienstleistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Die Bezirks- und Kreisverbindungskommandos, die regionalen Sicherungskompanien in jedem Bundesland sowie die ZMZ-Stützpunkte sind dabei zentraler, unentbehrlicher Teil der Territorialen Reserve. Darüber hinaus besteht im gesamten Kommandobereich der Streitkräftebasis die Möglichkeit zivilberufliche Kenntnisse aktiv als Reservedienstleistender einzubringen und so im Rahmen der Truppenreserve die Streitkräftebasis in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen. Gerade im hochspezialisierten Bereich der Streitkräftebasis, mit ihrem großen Spektrum an besonderen Aufgaben, wird fachlich hochqualifiziertes Personal gesucht.



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Stand vom: 28.08.14 | Autor: 


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